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Die Kunstagenda des Kunstmuseum Liechtenstein
Die Kunstagenda des Kunstmuseum Liechtenstein stellt nun bereits seit über 20 Jahren Woche für Woche ein Werk aus der Sammlung des Museums vor und bringt somit zeitgenössische Kunst in die Haushalte und Büros. In diesem Jahr widmet sich die Kunstagenda einem besonderen Schwerpunkt der Sammlungen: der italienischen Arte Povera.
Das Kunstmuseum Liechtenstein ist heute international bekannt als jene öffentliche Sammlung mit dem umfangreichsten Bestand von Werken der Arte Povera, die zu den einflussreichsten Bewegungen für die internationale Kunst der vergangenen zwanzig Jahre gehört. Der Begriff „Arte Povera“ wurde 1967 offiziell von dem Kunstkritiker und Ausstellungsmacher Germano Celant ins Leben gerufen. Den Künstlern geht es dabei nicht um eine, wie noch immer häufig vermutet wird, „ärmliche“ Kunst, sondern um Kunst mit einfachen Mitteln. Die Herangehensweisen an die ästhetische Gestaltung sind dabei sehr unterschiedlich, gemeinsam ist ihnen aber die Auseinandersetzung mit der Welt als einem lebenden und lebendigen Organismus und mit der Rolle, die der Mensch in ihr einnehmen könnte und sollte. Aus diesem Impetus heraus ergeben und ergaben sich immer wieder Impulse, auch für die jüngeren Künstlerinnen und Künstler, weltweit bis in die heutige Zeit.
Das Kunstmuseum Liechtenstein hat bereits vor seiner Eröffnung gezielt wichtige Werke dieser Künstler erworben, so beispielsweise 1999 dank eines Sonderkredites des Liechtensteinischen Landtages anlässlich der Eröffnung des Museums im darauf folgenden Jahr. Seit dieser Zeit konnten die Bestände immer wieder verstärkt werden. Das Kunstmuseum setzt mit diesem Thema der Kunstagenda einen besonderen Akzent zu seinem 10-jährigen Bestehen und präsentiert im Sommer 2010 diesem herausragenden Phänomen der zeitgenössischen Kunst eine gross angelegte Ausstellung.
Zur Kunstagenda des Kunstmuseum Liechtenstein
Seit über zwanzig Jahren erscheint die Kunstagenda aus Liechtenstein, zunächst herausgegeben von der Liechtensteinischen Staatlichen Kunstsammlung, seit dem Jahre 2000 vom Kunstmuseum Liechtenstein erarbeitet. In dieser Agenda präsentiert das Museum regelmässig Werke aus seiner Sammlung. Dabei handelt es sich sowohl um Werke, die auch in den Sammlungspräsentationen oft gezeigt werden, wie auch um selten gezeigte Werke und schliesslich um Neuerwerbungen.
Kunstagenda 2010
Die Kunstagenda 2010 ist im Benteli Verlag erschienen und ab sofort im Fachhandel oder im Shop des Kunstmuseums für CHF 27.80 erhältlich (ISBN 978-3-7165-1602-7).
Das Kunstmuseum Liechtenstein ist heute international bekannt als jene öffentliche Sammlung mit dem umfangreichsten Bestand von Werken der Arte Povera, die zu den einflussreichsten Bewegungen für die internationale Kunst der vergangenen zwanzig Jahre gehört. Der Begriff „Arte Povera“ wurde 1967 offiziell von dem Kunstkritiker und Ausstellungsmacher Germano Celant ins Leben gerufen. Den Künstlern geht es dabei nicht um eine, wie noch immer häufig vermutet wird, „ärmliche“ Kunst, sondern um Kunst mit einfachen Mitteln. Die Herangehensweisen an die ästhetische Gestaltung sind dabei sehr unterschiedlich, gemeinsam ist ihnen aber die Auseinandersetzung mit der Welt als einem lebenden und lebendigen Organismus und mit der Rolle, die der Mensch in ihr einnehmen könnte und sollte. Aus diesem Impetus heraus ergeben und ergaben sich immer wieder Impulse, auch für die jüngeren Künstlerinnen und Künstler, weltweit bis in die heutige Zeit.
Das Kunstmuseum Liechtenstein hat bereits vor seiner Eröffnung gezielt wichtige Werke dieser Künstler erworben, so beispielsweise 1999 dank eines Sonderkredites des Liechtensteinischen Landtages anlässlich der Eröffnung des Museums im darauf folgenden Jahr. Seit dieser Zeit konnten die Bestände immer wieder verstärkt werden. Das Kunstmuseum setzt mit diesem Thema der Kunstagenda einen besonderen Akzent zu seinem 10-jährigen Bestehen und präsentiert im Sommer 2010 diesem herausragenden Phänomen der zeitgenössischen Kunst eine gross angelegte Ausstellung.
Zur Kunstagenda des Kunstmuseum Liechtenstein
Seit über zwanzig Jahren erscheint die Kunstagenda aus Liechtenstein, zunächst herausgegeben von der Liechtensteinischen Staatlichen Kunstsammlung, seit dem Jahre 2000 vom Kunstmuseum Liechtenstein erarbeitet. In dieser Agenda präsentiert das Museum regelmässig Werke aus seiner Sammlung. Dabei handelt es sich sowohl um Werke, die auch in den Sammlungspräsentationen oft gezeigt werden, wie auch um selten gezeigte Werke und schliesslich um Neuerwerbungen.
Kunstagenda 2010
Die Kunstagenda 2010 ist im Benteli Verlag erschienen und ab sofort im Fachhandel oder im Shop des Kunstmuseums für CHF 27.80 erhältlich (ISBN 978-3-7165-1602-7).

