• MAY 2018
  • Studio Berlin

    Annett Höland. Berliner Blau

    Künstler berichten über ihre Erfahrungen des Berlin-Aufenthalts

    Seit Herbst 2006 bietet das Land Liechtensteiner Künstlern und Künstlerinnen die Möglichkeit, für mehrere Monate in Berlin, einem der aktuellen Zentren der zeitgenössischen Kunst, zu leben und zu arbeiten. In loser Folge laden das Kunstmuseum Liechtenstein und das Amt für Kultur die Künstler und Künstlerinnen ein, nach ihrem Berlin-Aufenthalt von ihren Eindrücken, Arbeiten und Erfahrungen im Rahmen einer Abendveranstaltung im Museum zu berichten.

    Der Abend steht im Zeichen der Blaupause: Als weitere Ausgabe von «Berliner Blau», einer im Herbst 2017 im Liechtensteiner Atelier in Berlin gestarteten Reihe von Abenden, die mit gemeinsamen Essen und Drucken zum Teilen von Erfahrungen einladen. «Blaupause» steht sinnbildlich auch dafür, den Dingen ihre Zeit zu geben, damit das eine zum anderen finden kann. So wurde ein als Buch gedachtes Projekt während des Berlin-Aufenthalts zum bewegten Bild.

    Annett Höland (* 1985) studierte in London und Arnheim Grafikdesign. Seit 2011 ist sie als freischaffende Grafikdesignerin tätig, realisiert Auftragsarbeiten und initiiert eigene Projekte, Workshops und Ausstellungen.

     

    Eine Anmeldung ist erwünscht.

    Anmeldung
    Sekretariat
    Tel +423 235 03 00
    buchungen@kunstmuseum.li

    Registration Form
  • One Hour

    The Reservoir of Modernism

    with Christiane Meyer-Stoll

    60-minute public guided tour
    at 11 a.m. on the first Sunday of the month

    For one hour we focus on fundamental questions of art history. Based on selected artworks we will be taking a look at aspects of art history, examining developments, focusing on topics, and exploring what art can give us for our personal world of experience

    Guided tours are in German.

  • Family Workshop

    Familien-Atelier: Hand und Fuss

    Exploring the museum together
    for children 5+ with adults

    Am Sonntag ist alles für Familien vorbereitet! Das Kunstmuseum heisst Klein und Gross willkommen. Verschiedene Aktivitäten laden dazu ein, den Besuch im Museum nach eigenen Vorlieben zu gestalten. Dieses Mal steht das Werk Piede von Luciano Fabro im Mittelpunkt des Familien-Ateliers. «Piede» heisst «Fuss» auf Italienisch. Und es ist ein ganz besonderer Fuss!

    Den ganzen Nachmittag ist das Museums-Atelier geöffnet: Die beliebte Malstation ist wieder mit dabei. Inspiriert von dem Kunstwerk Piede arbeiten wir kreativ zum Thema «Hand und Fuss». Hier im Atelier kann man sich vertiefen ... jeder für sich oder mit Geschwistern, (Gross-)Eltern, Gotta, Götti oder Freunden. Und auch von dort zum gemeinsamen Familien-Streifzug in die Ausstellung starten.

    Wer eine Pause braucht, kann sich in die Lese-Ecke zurückziehen, in Büchern schmökern oder sich an der Saft-Bar erfrischen.

    14–17 Uhr Museums-Atelier
    Verschiedenen Aktivitäten zu «Hand und Fuss»

    14.30 und 15.30 Uhr Familien-Streifzug (15 Minuten)
    Zusammen ein Kunstwerk entdecken: Piede von Luciano Fabro

    Kosten
    CHF 5.– pro Person, ohne Anmeldung


    Die Parkplätze im Städtle sind am Sonntag kostenfrei.

  • International Museum Day

    Taggen, Sharen, Liken
    Das hypervernetzte Museum

    im Städtle von Vaduz

    Ein Tag fürs Museum! Auf der ganzen Welt bieten über 30'000 Museen am Internationalen Museumstag ein besonderes Programm. So auch in Vaduz: Im Städtle sind das Kunstmuseum, das Landesmuseum und das  Postmuseum mit dabei.

    Am Internationalen Museumstag mit dem diesjährigen Motto «Taggen, Sharen, Liken. Das hypervernetzte Museum» entdecken wir das Kunstmuseum Liechtenstein auf besondere Art und Weise.

    Der Eintritt in die Museen ist an diesem Tag frei.

    Ab März 2018 finden Sie detaillierte Informationen zum Programm.

  • Lecture

    100 Jahre Avantgarde

    von Margarete Vöhringer
    In Kooperation mit der Liechtensteinischen Kunstgesellschaft.

    Nach der Oktoberrevoution 1917 war nichts mehr beim Alten. Eine neue Gesellschaftsform – der Sozialismus – sollte entstehen. Alle Bereiche des Lebens wurden umstrukturiert. Eines der radikalsten Ziele war der «Neue Mensch». Auf die Künstler der Russischen Avantgarde übte die Idee des Neuen grosse Faszination aus, sodass gerade sie sich auch praktisch am gesellschaftlichen Umbau beteiligten. Dabei entwickelten sie einige der zentralen Merkmale moderner Kunst, die bis in die Gegenwartskunst weiterwirken, wie die Abwendung von Tradition und Akademismus, Originalität, Abstraktion, Technikeuphorie, Herabwertung des Originals und das Verschwinden des Autors. Einzigartigerweise begaben sie sich aber nicht in die politische Opposition, sondern ins Zentrum der Macht. Wo stehen die Künste heute?

    Margarete Vöhringer ist seit 2017 Professorin für Materialität des Wissens an der Georg-August- Universität Göttingen. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Künste (v. a. zeitgenössische und moderne) im wissensgeschichtlichen Horizont sowie Materialität und Ästhetik der Wissenschaften. Autorin u. a. von Avantgarde und Psychotechnik. Wissenschaft, Kunst und Technik der Wahrnehmungsexperimente in der frühen Sowjetunion (Göttingen 2007).

  • Movie

    Lumière

    von Thierry Frémaux, FR 2016, 90'

    1895 erfanden Auguste und Louis Lumière den Kinematografen und drehten die ersten Filme der Geschichte. Regie, Kamerafahrten, Spezialeffekte – die beiden Brüder prägten auch die Kunst der Filmgestaltung mit.

    Thierry Frémaux' spannende Zusammenstellung ihrer teils weltberühmten, teils neu zu entdeckenden Meisterstücke in restaurierten Kopien ist eine bewegende Reise zu den Anfängen des Kinos.

    Die unvergesslichen Film-Juwelen bieten darüber hinaus einen einmaligen Blick auf die Welt an der Schwelle zum 20. Jahrhundert.

  • Guided tour

    Kirchner, Léger, Scully & more. Works from the Hilti Art Foundation

    with Christina Jacoby

  • JUNE 2018
  • Seniors

    Ins Bild setzen - Zeichnen im Kunstmuseum

    mit Beate Frommelt, mit Anmeldung
    In Kooperation mit Demenz Liechtenstein.

    Das Kunstmuseum Liechtenstein hat mit «Ins Bild setzen – Zeichnen im Kunstmuseum» erstmals ein Format für ältere Menschen (mit und ohne Einschränkungen) entwickelt.

    Die Teilnehmer lassen sich von den Kunstwerken inspirieren und werden selbst in den Räumen des Kunstmuseums kreativ. Mit Zeichenstift und Papier erkunden sie die Bilder der Ausstellung und finden in der Betrachtung und Auseinandersetzung eigene Wege zur Kunst.
     

    Uhrzeit:
    13.30–16.15 Uhr inkl. Pause

    Kosten:
    CHF 25.– inkl. Eintritt, Begleitpersonen frei
     

    Max. 12 Personen (davon 6 Personen mit Einschränkungen).
    Vorkenntnisse sind nicht erforderlich!

    Die Veranstaltung findet im Rahmen von «Senioren gemeinsam aktiv» statt. Das Programm bietet vielseitige Aktivitäten für Körper und Geist. Es setzt sich aus Gruppen-Angeboten unterschiedlichster Liechtensteiner  Organisationen, darunter auch das Kunstmuseum Liechtenstein, zusammen.

    Es wird koordiniert von Demenz Liechtenstein
     

    Anmeldung
    Sekretariat
    Tel +423 235 03 00
    buchungen@kunstmuseum.li

    Registration Form
  • AUGUST 2018
  • Holiday Workshop

    Ferien-Atelier
    Zeit zum Betrachten, Entdecken und Selber Tun!

    für Kinder von 6 bis 12 Jahren

    The programme is available in German only.

    Registration Form
  • Holiday Workshop

    Ferien-Atelier
    Zeit zum Betrachten, Entdecken und Selber Tun!

    für Kinder von 6 bis 12 Jahren

    The programme is available in German only.

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  • National Day