• SEPTEMBER 2018
  • Vernissage

    Yuri Albert

    Elitär-demokratische Kunst

    Dem aus Moskau stammenden Künstler Yuri Albert (*1959) widmet das Kunstmuseum Liechtenstein die erste umfassende Einzelausstellung ausserhalb Russlands.

    Die Ausstellung ist ab 18 Uhr geöffnet.

    Um 18.30 Uhr

    Begrüssung

    Friedemann Malsch, Direktor Kunstmuseum Liechtenstein

    Einführung

    Sandra Frimmel, Kuratorin der Ausstellung

  • Take Away

    Yuri Albert. Elitär-demokratische Kunst

    30 Minuten Kurzführung in der Mittagspause

    Hinaus aus dem Alltag und hinein in die Kunst: Das «Take Away» ist die etwas andere Mittagspause in Vaduz. In 30 Minuten erhalten Sie Einblick in eine aktuelle Ausstellung und erfahren Interessantes zu Künstlern und Werken. Jede dieser Kurzführungen widmet sich einem anderen Thema.

    Während der Schulferien und an Feiertagen (FL) keine Führung.

    Kosten:
    CHF 10.– (ermässigter Eintritt)

    Bestellen Sie zum Kunst-Take Away auch die kulinarische Version dazu: Das Café im Kunstmuseum bietet Sushi und Salate zum Mitnehmen nach der Führung. Vorbestellung unter +423 232 63 00.

  • Senioren gemeinsam aktiv

    Ins Bild setzen - Zeichnen im Kunstmuseum

    mit Beate Frommelt, mit Anmeldung
    In Kooperation mit Demenz Liechtenstein.

    Das Kunstmuseum Liechtenstein hat mit «Ins Bild setzen – Zeichnen im Kunstmuseum» erstmals ein Format für ältere Menschen (mit und ohne Einschränkungen) entwickelt.

    Die Teilnehmer lassen sich von den Kunstwerken inspirieren und werden selbst in den Räumen des Kunstmuseums kreativ. Mit Zeichenstift und Papier erkunden sie die Bilder der Ausstellung und finden in der Betrachtung und Auseinandersetzung eigene Wege zur Kunst.
     

    Uhrzeit:
    13.30–16.15 Uhr inkl. Pause

    Kosten:
    CHF 25.– inkl. Eintritt, Begleitpersonen frei
     

    Max. 12 Personen (davon 6 Personen mit Einschränkungen).
    Vorkenntnisse sind nicht erforderlich!

    Die Veranstaltung findet im Rahmen von «Senioren gemeinsam aktiv» statt. Das Programm bietet vielseitige Aktivitäten für Körper und Geist. Es setzt sich aus Gruppen-Angeboten unterschiedlichster Liechtensteiner  Organisationen, darunter auch das Kunstmuseum Liechtenstein, zusammen.

    Es wird koordiniert von Demenz Liechtenstein
     

    Anmeldung
    Sekretariat
    Tel +423 235 03 00
    buchungen@kunstmuseum.li

    zur Online-Anmeldung
  • Öffentliche Führung

    Was wollte der Künstler damit sagen?

    mit Alex Hanimann

    Die Moskauer konzeptualistische Schule, in der Yuri Alberts Werk zu verorten ist, stellt ein nahezu hermetisches System dar, in dem die Künstler aufgrund der gesellschaftlichen Situation gleichzeitig ihre eigenen Rezipienten und auch Kritiker waren. Das Gespräch über die Kunst ersetzte oftmals das eigentliche Kunstwerk, genauer gesagt war das Gespräch über die Kunst das Kunstwerk. In der Fortführung dieser Gesprächstradition führen zeitgenössische Schweizer Künstler durch die Ausstellung Yuri Albert. Elitär-demokratische Kunst, um durch ihr eigenes – wie auch bei Yuri Albert textaffines,  diskursfreudiges und humorvolles – Werk einen aktualisierten Blick auf die Kunst zu werfen und mit ihr in einen Dialog von Künstler zu Künstler zu treten.

    Alex Hanimann war Mitbegründer der Kunsthalle St. Gallen und ist heute Professor an der Zürcher Hochschule der Künste.

  • OKTOBER 2018
  • Vortrag

    Wohnungsausstellungen, Küchengespräche und Reisen aus der Stadt
    Yuri Albert im Kontext der inoffiziellen Moskauer Kunst

    von Sandra Frimmel
    In Kooperation mit der Liechtensteinischen Kunstgesellschaft.

    Yuri Alberts Schaffen hat seinen Ursprung im Kontext der Moskauer konzeptualistischen Schule der 1970er- und 1980er-Jahre. In dieser Zeit waren die sogenannten inoffiziellen Künstler aus der Infrastruktur von Museen und Galerien, aber auch aus den Diskursen von Kunstwissenschaft und -kritik ausgeschlossen. Sie mussten selbst die Aufgabe der Präsentation, Kommentierung und theoretischen Reflexion ihrer Tätigkeit übernehmen. Doch was bedeutet es für Künstler, jederzeit Repressionsmechanismen ausgesetzt zu sein? Welche spezifischen Kunstformen sind vor diesem Hintergrund entstanden, welche  Ausstellungsformen wählten die Künstler und woher bezogen sie ihre Informationen? Waren die Grenzen zwischen dem offiziellen und dem inoffiziellen sowjetischen Kunstbetrieb möglicherweise gar nicht so undurchlässig, wie man meinen könnte?


    Dr. Sandra Frimmel ist wissenschaftliche Koordinatorin am Zentrum Künste und Kulturtheorie (ZKK) der Universität Zürich und Mitarbeiterin im ERC-Projekt Performance-Art in Osteuropa (1950–1990): Geschichte und Theorie (Universität Zürich).

  • Lange Nacht der Museen

    ORF-Lange Nacht der Museen

    mit Nachtstudio, Spritztouren und iPad-Station

    Der Österreichische Rundfunk organisiert zum 19. Mal die ORF-Lange Nacht der Museen.

    Ausstellungen: International und regional
    Dem aus Russland stammenden Künstler Yuri Albert (* 1959) ist eine umfassende Einzelausstellung gewidmet. Kritisch und zugleich (selbst-)ironisch untersucht er in seinen Arbeiten den Status von Kunst. Die Hilti Art Foundation zeigt herausragende Werke von der Klassischen Moderne bis zur Gegenwart, während die Präsentation von visarte.liechtenstein im Seitenlichtsaal einen Einblick ins aktuelle Liechtensteiner Kunstschaffen gibt.

    Programm

    Nachtstudio (im Obergeschoss)
    Der Treffpunkt fürs Lange-Nacht-Programm

    Spritztouren (ab 18 Uhr)
    Auf unerwarteten Führungs-Routen durch die Ausstellungen, jeweils zur vollen Stunde

    iPad-Station für Kinder und Erwachsene (18–23 Uhr)
    Mit «Brushes» auf dem iPad Kunstwerke übermalen, bearbeiten, verändern. Und dann ausdrucken, pinnen, sharen, posten, mitnehmen!

  • Ferien-Atelier

    Zeit zum Betrachten, Entdecken und Selber Tun!

    für Kinder von 6 bis 12 Jahren, mit Anmeldung

    Ein Ferien-Nachmittag im Museum: Zeit zum Betrachten, Entdecken und Selber Tun! Die Kinder erkunden die aktuelle Ausstellung, erobern spielerisch und aktiv das Museum. Anschliessend haben sie die Möglichkeit, im Atelier zu probieren, zu experimentieren und selber gestalterisch tätig zu sein.

    Leitung
    Doris Defranceschi

    Uhrzeit
    14 bis 17 Uhr

    Kosten
    CHF 15.– pro Kind, inkl. Eintritt und Zvieri

    zur Online-Anmeldung
  • Ferien-Atelier

    Zeit zum Betrachten, Entdecken und Selber Tun!

    für Kinder von 6 bis 12 Jahren, mit Anmeldung

    Ein Ferien-Nachmittag im Museum: Zeit zum Betrachten, Entdecken und Selber Tun! Die Kinder erkunden die aktuelle Ausstellung, erobern spielerisch und aktiv das Museum. Anschliessend haben sie die Möglichkeit, im Atelier zu probieren, zu experimentieren und selber gestalterisch tätig zu sein.

    Leitung
    Doris Defranceschi

    Uhrzeit
    14 bis 17 Uhr

    Kosten
    CHF 15.– pro Kind, inkl. Eintritt und Zvieri

    zur Online-Anmeldung
  • Film

    Filmclub im Kunstmuseum

    Der Brillantenarm (Brillantowaja Ruka)
    von Leonid Gaidai, UdSSR 1968, 88'

    mit Juri Nikulin, Nina Grebeschkowa, Andrej Mironow

    Ein biederer Tourist wird für den erwarteten Boten eines Schmugglerrings gehalten und für einen Transport von Juwelen präpariert. Als das Versehen erkannt wird, beginnt die Jagd nach der Beute, bei der sich der Tourist in den Dienst der Miliz stellt.

    Der Brillantenarm entwickelte sich zu einem Kultfilm und wird von vielen Zeitgenossen als eine der herausragenden Filmkomödien aller Zeiten angesehen. In der Sowjetunion wurden fast 77 Millionen Kino-Eintritte verkauft.

    Leonid Gaidai – ein Kinomagnet der 1960er-Jahre in Russland

    Wenn wir im Westen über russische Filme reden, werden vor allem Meisterwerke wie Solaris genannt. Diese anspruchsvollen Filme sind vor allem beim Arthouse-Publikum beliebt. Aber keiner scheint die Filmkomödien der 1960er- und 1970er-Jahre zu kennen. In dieser Zeit drehte Leonid Gaidai mit den anerkanntesten Komikern des sowjetischen Kinos, z.B. mit Juri Jakowlew. Auch nach dem Beginn der Perestroika zählten die Filme Gaidais zu den erfolgreichsten des sowjetischen Kinos. Die Videofassungen seiner Filme blieben selbst nach dem Zerfall der Sowjetunion populär.

  • Sonderveranstaltung

    Adrian Schiess
    Fetzen, 1982–89 und 1991–2000

    Präsentation der gemeinsamen Erwerbung des Kunstmuseums St. Gallen und des Kunstmuseums Liechtenstein in Anwesenheit des Künstlers.

  • Vernissage

    obsessiv. Positionen zur Kunst aus dem Archiv der Stadt Feldkirch


  • Einführung für Lehrpersonen

    Yuri Albert

    in Kooperation mit dem Schulamt Liechtenstein
    für Lehrpersonen aus FL, A, CH

    Das Kunstmuseum lädt Lehrpersonen ein, die aktuellen Ausstellungen kennenzulernen und mit den Kunstwerken vertraut zu werden. Im Mittelpunkt steht die Begegnung mit den künstlerischen Arbeiten, ihren Impulsen, Aspekten und Bezügen zur Welt, die eine Vernetzung zwischen verschiedenen Wissensbereichen und unterschiedlichen Unterrichtsfächern ermöglichen.

    Im Dialog, verbunden mit praktischen Übungen, werden methodische Anregungen für einen selbständigen Museumsbesuch mit der eigenen Klasse vermittelt.

    Die Einführungen für Lehrerinnen und Lehrer finden jeweils in den ersten Wochen nach Ausstellungsbeginn statt. Sie ist für Lehrpersonen aller Schulstufen ausgelegt.

    Uhrzeit
    17 bis 19 Uhr

    Leitung
    Christina Jacoby und Sabina Studer

    Kosten
    Kostenlos für alle Lehrpersonen

    Anmeldung
    über das Schulnetz FL oder beim Kunstmuseum

     

    zur Online-Anmeldung
  • Sonderveranstaltung

    Digitaltag 2018

    Vaduz ist offizieller Standort des Schweizer Digitaltags.

    Ausgangspunkt für die zahlreichen Aktivitäten in Liechtenstein ist das Kunstmuseum. Das Programm im Kunstmuseum Liechtenstein sieht vor, mit hochkarätigen Partnern aus Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur die digitale Zukunft zu beleuchten. Es werden digitale Innovationen und zukunftsweisende Ideen präsentiert.


    Das Kunstmuseum lädt um 17.30 Uhr zu einer Podiumsdiskussion zum Thema «Digitalität – Kunstmuseen – Besucher» ein. Internationale Experten – darunter Inka Drögemüller aus dem Städel Museum Frankfurt und Boris  Marte vom Erste Bank Innovation Hub Wien – diskutieren über Chancen und Risiken der Digitalisierung.


    Alle Aktivitäten sowie der Besuch der Ausstellungen des Kunstmuseums sind kostenlos.

  • Take Away

    Yuri Albert. Elitär-demokratische Kunst

    30 Minuten Kurzführung in der Mittagspause

    Hinaus aus dem Alltag und hinein in die Kunst: Das «Take Away» ist die etwas andere Mittagspause in Vaduz. In 30 Minuten erhalten Sie Einblick in eine aktuelle Ausstellung und erfahren Interessantes zu Künstlern und Werken. Jede dieser Kurzführungen widmet sich einem anderen Thema.

    Während der Schulferien und an Feiertagen (FL) keine Führung.

    Kosten:
    CHF 10.– (ermässigter Eintritt)

    Bestellen Sie zum Kunst-Take Away auch die kulinarische Version dazu: Das Café im Kunstmuseum bietet Sushi und Salate zum Mitnehmen nach der Führung. Vorbestellung unter +423 232 63 00.

  • Senioren gemeinsam aktiv

    Ins Bild setzen - Zeichnen im Kunstmuseum

    mit Beate Frommelt, mit Anmeldung
    In Kooperation mit der Kunstschule Liechtenstein im Rahmen von «25 Jahre Kunstschule».

    Das Kunstmuseum Liechtenstein hat mit «Ins Bild setzen – Zeichnen im Kunstmuseum» erstmals ein Format für ältere Menschen (mit und ohne Einschränkungen) entwickelt.

    Die Teilnehmer lassen sich von den Kunstwerken inspirieren und werden selbst in den Räumen des Kunstmuseums kreativ. Mit Zeichenstift und Papier erkunden sie die Bilder der Ausstellung und finden in der Betrachtung und Auseinandersetzung eigene Wege zur Kunst.
     

    Uhrzeit:
    13.30–16.15 Uhr inkl. Pause

    Kosten:
    CHF 25.– inkl. Eintritt, Begleitpersonen frei

    Max. 12 Personen (davon 6 Personen mit Einschränkungen).
    Vorkenntnisse sind nicht erforderlich!

    Die Veranstaltung findet im Rahmen von «Senioren gemeinsam aktiv» statt. Das Programm bietet vielseitige Aktivitäten für Körper und Geist. Es setzt sich aus Gruppen-Angeboten unterschiedlichster Liechtensteiner  Organisationen, darunter auch das Kunstmuseum Liechtenstein, zusammen.

    Es wird koordiniert von Demenz Liechtenstein
     

    Der Oktober-Termin findet im Kunstmuseum Liechtenstein und Kunstraum Engländerbau statt.
    In Kooperation mit der Kunstschule Liechtenstein im Rahmen von «25 Jahre Kunstschule».

     

    Anmeldung
    Sekretariat
    Tel +423 235 03 00
    buchungen@kunstmuseum.li

    zur Online-Anmeldung
  • Sonderveranstaltung

    Digitalität - Kunstmuseen - Besucher

    Podiumsdiskussion im Rahmen des Digitaltages 2018

    Wie wir kommunizieren und konsumieren, wie wir agieren und reagieren, wie regiert und gewählt wird: Die Digitalisierung verändert unser Leben - auf gesellschaftlicher, politischer, wirtschaftlicher Ebene. Sie stürzt bestehende kulturelle Ordnungen, beeinflusst Etabliertes. Auch die Museen sind von diesem Umbruch betroffen.

    Die Herausforderungen für Kunstmuseen sind hierbei vielschichtig und reichen von digitalen Sammlungskatalogen über Marketingmittel bis hin zur Kunst- und Wissensvermittlung. Von Apps über Brillen bis zu Erlebnisräumen, von Interaktion über Narration bis hin zur Immersion. Besonders im Verhältnis zur Öffentlichkeit stellen sich grundlegende Fragen: Inwieweit müssen sich alteingesessene Institutionen verändern, um kommende Generationen erreichen zu können? Fördert Digitalität demokratische und niederschwellige Zugänge? Birgt sie Gefahren, etwa, dass Künstler und ihre Werke in den Hintergrund rücken? Welche technologischen Entwicklungen sollen Kunstmuseen nutzen, vorantreiben, meiden?

    Zum Thema sprechen internationale Experten aus Kunst und Wirtschaft. Die Podiumsdiskussion findet auf Deutsch statt. Sie sind herzlich eingeladen, Ihre Fragen und Erfahrungen einzubringen.

    Mit:
    Inka Drögemüller
    (Leitung Internationale Beziehungen, Städel Museum Frankfurt)
    Svenja Kriebel (Leitung Sammlung Angewandte Kunst, Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern)
    Boris Marte (Leitung Erste Hub, Innovation Lab der Erste Group Bank, Wien)
    Moderation: Björn Quellenberg (Leitung Kommunikation Kunsthaus Zürich)

    Im Anschluss laden wir zu anregenden Gesprächen bei Wein und Apéro riche.

  • NOVEMBER 2018
  • Eine Stunde

    Museumsführung mit verbundenen Augen

    mit Didi Fromherz
    in Anwesenheit von Yuri Albert
    In Kooperation mit der Liechtensteinischen Kunstgesellschaft.

    Das Kunstmuseum Liechtenstein lädt gemeinsam mit Yuri Albert zu einer Führung mit verbundenen Augen durch die Ausstellungen obsessiv. Positionen zur Kunst aus dem Archiv der Stadt Feldkirch und Adrian Schiess. Fetzen, 1982–89 und 1991–2000 ein.

    Yuri Albert hat 1998 begonnen, an einem Projekt zu arbeiten, das den Betrachtern und dem «Betrachtertum» gewidmet ist – Museumsführungen, während derer den Betrachtern die Augen verbunden werden, damit sie ihr «Betrachtertum» stärker spüren können. «Die Führung dauert etwa eine Stunde. Die Teilnehmer versuchen entweder die ganze Zeit, sich die Kunstwerke vorzustellen, von denen der Ausstellungsführer spricht, oder sie versuchen, sich an sie zu erinnern. Zugleich befürchten sie, dass sie stolpern und hinfallen oder gegen die Wand prallen könnten», so der  Künstler. Bisherige Performances in Museen von Italien bis Moskau wurden auf Video aufgezeichnet und sind in der Ausstellung im Kunstmuseum zu sehen. Die Filme wirken mit ihrer seltsamen Kameraführung, alsob ein Blinder gefilmt hätte. Das auf diese Art entstandene Video ist ein Kommentar zu der Beziehung zwischen einer Performance und ihrer Dokumentation.

  • Einführung für Lehrpersonen

    Yuri Albert

    in Kooperation mit der PH Vorarlberg
    für Lehrpersonen aus A

    Das Kunstmuseum lädt Lehrpersonen ein, die aktuellen Ausstellungen kennenzulernen und mit den Kunstwerken vertraut zu werden. Im Mittelpunkt steht die Begegnung mit den künstlerischen Arbeiten, ihren Impulsen, Aspekten und Bezügen zur Welt, die eine Vernetzung zwischen verschiedenen Wissensbereichen und unterschiedlichen Unterrichtsfächern ermöglichen.
     
    Im Dialog, verbunden mit praktischen Übungen, werden methodische Anregungen für einen selbständigen Museumsbesuch mit der eigenen Klasse vermittelt.
     
    Die Einführungen für Lehrerinnen und Lehrer finden jeweils in den ersten Wochen nach Ausstellungsbeginn statt. Sie sind für Lehrpersonen aller Schulstufen ausgelegt.
     

    Uhrzeit
    18 bis 20 Uhr

    Leitung
    Christina Jacoby und Sabina Studer

    Kosten
    Kostenlos für alle Lehrpersonen

    Anmeldung
    bei der PH Vorarlberg
     

  • Vernissage

    Rosso, Klee, Sonnier & mehr

    Werke aus der Hilti Art Foundation

  • Familien-Atelier

    Familien-Atelier

    Gemeinsam unterwegs in der Welt der Kunst
    für Kinder ab 5 Jahren mit erwachsener Begleitperson

    Heute ist alles für Familien vorbereitet! Das Kunstmuseum heisst Klein und Gross mit unterschiedlichen Angeboten willkommen.

    Das Museums-Atelier ist durchgehend geöffnet: Die beliebte Malstation ist jedes Mal mit dabei. Inspiriert von einem Kunstwerk, gibt es ein weiteres kreatives Angebot mit besonderen Materialien oder Techniken. Hier im Atelier kann man sich vertiefen … jeder für sich oder mit Geschwistern, (Gross-)Eltern, Gotta, Götti oder Freunden. Oder von dort zum gemeinsamen Familien-Streifzug in die Ausstellung starten.

    Wer eine Pause braucht, kann sich in die Lese-Ecke zurückziehen, in Büchern schmökern oder sich an der Saft-Bar erfrischen.

    14–17 Uhr
    Museums-Atelier mit verschiedenen Aktivitäten

    14.30 und 15.30 Uhr
    Familien-Streifzug (15 Minuten)
    Zusammen ein Kunstwerk entdecken

    Das Kunstmuseum Liechtenstein ist Mitglied der Kinderlobby Liechtenstein. Im Rahmen der Aktionen zum Tag der Kinderrechte ist an diesem Sonntag das Familien-Atelier kostenfrei.

    Weitere Information zur Kinderlobby Liechtenstein unter www.oskj.li

    Die Parkplätze im Städtle sind am Sonntag kostenfrei.

  • Einführung für Lehrpersonen

    Rosso, Klee, Sonnier & mehr

    in Kooperation mit dem Schulamt Liechtenstein
    für Lehrpersonen aus FL, A, CH

    Das Kunstmuseum lädt Lehrpersonen ein, die aktuellen Ausstellungen kennenzulernen und mit den Kunstwerken vertraut zu werden. Im Mittelpunkt steht die Begegnung mit den künstlerischen Arbeiten, ihren Impulsen, Aspekten und Bezügen zur Welt, die eine Vernetzung zwischen verschiedenen Wissensbereichen und unterschiedlichen Unterrichtsfächern ermöglichen.

    Im Dialog, verbunden mit praktischen Übungen, werden methodische Anregungen für einen selbständigen Museumsbesuch mit der eigenen Klasse vermittelt.

    Die Einführungen für Lehrerinnen und Lehrer finden jeweils in den ersten Wochen nach Ausstellungsbeginn statt. Sie ist für Lehrpersonen aller Schulstufen ausgelegt.

    Uhrzeit
    17 bis 19 Uhr

    Leitung
    Christina Jacoby und Sabina Studer

    Kosten
    Kostenlos für alle Lehrpersonen

    Anmeldung
    über das Schulnetz FL oder beim Kunstmuseum

     

    zur Online-Anmeldung
  • Öffentliche Führung

    Rosso, Klee, Sonnier & mehr
    Werke aus der Hilti Art Foundation

    Öffentliche Führungen finden Sie in unserem Donnerstag-Abend-Programm, jeweils ab 18 Uhr. Jeden ersten Sonntag im Monat bietet «Eine Stunde» ausserdem Gelegenheit zur vertieften Auseinandersetzung mit kunsthistorischen Fragestellungen.

  • Film

    Filmclub im Kunstmuseum

    Entführung im Kaukasus (Kawkaskaja plenniza, ili nowyje priklutschenija schurika)
    von Leonid Gaidai, UdSSR 1967, 82'

    mit Alexander Demjanenko, Natalja Warlej, Wladimir Etusch, Frunse Mkrtschjan

    Kawkaskaja plenniza, ili nowyje priklutschenija ist ein weiteres Abenteuer des beliebten Schurik und war der Kassenschlager von 1967. Diese Abenteuerkomödie wirft einen turbulenten Blick auf die kaukasische Tradition der Brautentführung.

    Für Unterhaltung und Spannung sorgen ein netter und etwas naiver Protagonist, Verbrechen, Racheakte, eine epische Verfolgungsjagd, ein Trio von sympathischen Kriminellen und ein Esel.

    Leonid Gaidai – ein Kinomagnet der 1960er-Jahre in Russland

    Wenn wir im Westen über russische Filme reden, werden vor allem Meisterwerke wie Solaris genannt. Diese anspruchsvollen Filme sind vor allem beim Arthouse-Publikum beliebt. Aber keiner scheint die Filmkomödien der 1960er- und 1970er-Jahre zu kennen. In dieser Zeit drehte Leonid Gaidai mit den anerkanntesten Komikern des sowjetischen Kinos, z.B. mit Juri Jakowlew. Auch nach dem Beginn der Perestroika zählten die Filme Gaidais zu den erfolgreichsten des sowjetischen Kinos. Die Videofassungen seiner Filme blieben selbst nach dem Zerfall der Sowjetunion populär.

  • Lesung

    Babelsprech.International

    In Kooperation mit dem Literaturhaus Wien und dem Literaturhaus Basel.

    Babelsprech.International lädt zum «Gipfeltreffen der jungen Lyrik» (23. – 26. November 2018) aufstrebende Dichterinnen und Dichter aus dem deutschsprachigen Raum und darüber hinaus ins Kunstmuseum Liechtenstein ein – zum Diskutieren, Kollaborieren, Improvisieren, Übersetzen und Performen. Im Rahmen dieser Konferenz findet am Freitag, den 23. November, um 19 Uhr eine Lesung im Kunstmuseum statt.

    Babelsprech.International zur Vernetzung junger deutschsprachiger und internationaler Poesie ist ein Projekt des Literarischen Colloquiums Berlin.

    Es wird gefördert von der Kulturstiftung des Bundes (Deutschland), dem Bundeskanzleramt Österreich, Abteilung Kultur, ProHelvetia (Schweiz) und der Kulturstiftung Liechtenstein.

  • Take Away

    Rosso, Klee, Sonnier & mehr
    Werke aus der Hilti Art Foundation

    30 Minuten Kurzführung in der Mittagspause

    Hinaus aus dem Alltag und hinein in die Kunst: Das «Take Away» ist die etwas andere Mittagspause in Vaduz. In 30 Minuten erhalten Sie Einblick in eine aktuelle Ausstellung und erfahren Interessantes zu Künstlern und Werken. Jede dieser Kurzführungen widmet sich einem anderen Thema.

    Während der Schulferien und an Feiertagen (FL) keine Führung.

    Kosten:
    CHF 10.– (ermässigter Eintritt)

    Bestellen Sie zum Kunst-Take Away auch die kulinarische Version dazu: Das Café im Kunstmuseum bietet Sushi und Salate zum Mitnehmen nach der Führung. Vorbestellung unter +423 232 63 00.

  • Senioren gemeinsam aktiv

    Ins Bild setzen - Zeichnen im Kunstmuseum

    mit Beate Frommelt, mit Anmeldung
    In Kooperation mit Demenz Liechtenstein.

    Das Kunstmuseum Liechtenstein hat mit «Ins Bild setzen – Zeichnen im Kunstmuseum» erstmals ein Format für ältere Menschen (mit und ohne Einschränkungen) entwickelt.

    Die Teilnehmer lassen sich von den Kunstwerken inspirieren und werden selbst in den Räumen des Kunstmuseums kreativ. Mit Zeichenstift und Papier erkunden sie die Bilder der Ausstellung und finden in der Betrachtung und Auseinandersetzung eigene Wege zur Kunst.
     

    Uhrzeit:
    13.30–16.15 Uhr inkl. Pause

    Kosten:
    CHF 25.– inkl. Eintritt, Begleitpersonen frei
     

    Max. 12 Personen (davon 6 Personen mit Einschränkungen).
    Vorkenntnisse sind nicht erforderlich!

    Die Veranstaltung findet im Rahmen von «Senioren gemeinsam aktiv» statt. Das Programm bietet vielseitige Aktivitäten für Körper und Geist. Es setzt sich aus Gruppen-Angeboten unterschiedlichster Liechtensteiner  Organisationen, darunter auch das Kunstmuseum Liechtenstein, zusammen.

    Es wird koordiniert von Demenz Liechtenstein
     

    Anmeldung
    Sekretariat
    Tel +423 235 03 00
    buchungen@kunstmuseum.li

    zur Online-Anmeldung
  • Öffentliche Führung

    Aus der Sammlung
    Adrian Schiess:
    Fetzen, 1982–89 und 1991–2000

    Öffentliche Führungen finden Sie in unserem Donnerstag-Abend-Programm, jeweils ab 18 Uhr. Jeden ersten Sonntag im Monat bietet «Eine Stunde» ausserdem Gelegenheit zur vertieften Auseinandersetzung mit kunsthistorischen Fragestellungen.

  • DEZEMBER 2018
  • Eine Stunde

    obsessiv. Positionen zur Kunst aus dem Archiv der Stadt Feldkirch

    mit Arno Egger und einem Gast

    Jeweils am ersten Sonntag im Monat widmen wir uns eine Stunde lang grundlegenden Fragen der Kunstgeschichte. Anhand von ausgewählten Kunstwerken beleuchten wir kunsthistorische Aspekte, untersuchen Entwicklungen, tauchen in Themenstellungen ein und erkunden, was uns die Kunst für unsere persönliche Erfahrungswelt mitgeben kann. Ein ausgewähltes Thema bildet den Schwerpunkt für den jeweiligen Sonntag. Jeder Termin ist einzeln besuchbar.

    Im Oktober und Januar (während der Schulferien FL) keine Führung.

  • Öffentliche Führung

    Was wollte der Künstler damit sagen?

    mit Stefan Baltensperger und David Siepert

    Die Moskauer konzeptualistische Schule, in der Yuri Alberts Werk zu verorten ist, stellt ein nahezu hermetisches System dar, in dem die Künstler aufgrund der gesellschaftlichen Situation gleichzeitig ihre eigenen Rezipienten und auch Kritiker waren. Das Gespräch über die Kunst ersetzte oftmals das eigentliche Kunstwerk, genauer gesagt war das Gespräch über die Kunst das Kunstwerk. In der Fortführung dieser Gesprächstradition führen zeitgenössische Schweizer Künstler durch die Ausstellung Yuri Albert. Elitär-demokratische Kunst, um durch ihr eigenes – wie auch bei Yuri Albert textaffines,  diskursfreudiges und humorvolles – Werk einen aktualisierten Blick auf die Kunst zu werfen und mit ihr in einen Dialog von Künstler zu Künstler zu treten.

    Stefan Baltensperger und David Siepert arbeitenseit 2007 als Duo Baltensperger + Siepert zusammen.

  • Carte Blanche

    Carte Blanche

    mit Simon Deckert

    Simon Deckert sitzt in einem künstlerischen Zwischenraum. Sein erster Roman ist fertig geschrieben, an einen neuen Text tastet er sich gerade heran. Wie geht es weiter, nachdem man jahrelang am selben Projekt gearbeitet hat? Braucht man Ablenkung, eine Auszeit, ein neues Ziel oder bloss einen schönen Weg? Was will man mitnehmen, was lieber loswerden? Ein Leseabend mit Altlasten, Seitenblicken und Neuanfängen.

    Simon Deckert (* 1990), aufgewachsen in Liechtenstein, schreibt Prosa und Songs. Er studierte am Schweizerischen Literaturinstitut und absolvierte an der Hochschule der Künste Bern den Master «Contemporary Arts Practice». Heute lebt er in St. Gallen, wo er neben dem Schreiben Musik macht und in der Literaturvermittlung arbeitet.

  • JANUAR 2019
  • Öffentliche Führung

    Yuri Albert. Elitär-demokratische Kunst

    mit Sandra Frimmel und Sabine Hänsgen

    Öffentliche Führungen finden Sie in unserem Donnerstag-Abend-Programm, jeweils ab 18 Uhr. Jeden ersten Sonntag im Monat bietet «Eine Stunde» ausserdem Gelegenheit zur vertieften Auseinandersetzung mit kunsthistorischen Fragestellungen.

  • Film

    Filmclub im Kunstmuseum

    Iwan Wassiljewitsch wechselt den Beruf (Iwan Wassiljewitsch menjajet professiju)
    von Leonid Gaidai, UdSSR 1973, 93'

    mit Juri Jakowlew, Leonid Kurawljew, Alexander Demjanenko, Natalja Selesnjowa

    Der Wissenschaftler Schurik tüftelt an einer Zeitmaschine. Leider geht dabei etwas schief und er versetzt Iwan den Schrecklichen aus Versehen in unsere Zeit. Dieser irrt nun hilflos durch eine Wohnsiedlung. Zur selben Zeit werden ein Nachbar und ein Dieb, der gerade im Begriff war, eine Wohnung auszurauben, in das Moskau des 16. Jahrhunderts versetzt. Dort versuchen sie, sich vor den Schergen des verschollenen Zaren zu retten.


    Leonid Gaidai – ein Kinomagnet der 1960er-Jahre in Russland

    Wenn wir im Westen über russische Filme reden, werden vor allem Meisterwerke wie Solaris genannt. Diese anspruchsvollen Filme sind vor allem beim Arthouse-Publikum beliebt. Aber keiner scheint die Filmkomödien der 1960er- und 1970er-Jahre zu kennen. In dieser Zeit drehte Leonid Gaidai mit den anerkanntesten Komikern des sowjetischen Kinos, z.B. mit Juri Jakowlew. Auch nach dem Beginn der Perestroika zählten die Filme Gaidais zu den erfolgreichsten des sowjetischen Kinos. Die Videofassungen seiner Filme blieben selbst nach dem Zerfall der Sowjetunion populär.

  • Familien-Atelier

    Familien-Atelier

    Gemeinsam unterwegs in der Welt der Kunst
    für Kinder ab 5 Jahren mit erwachsener Begleitperson

    Heute ist alles für Familien vorbereitet! Das Kunstmuseum heisst Klein und Gross mit unterschiedlichen Angeboten willkommen.

    Das Museums-Atelier ist durchgehend geöffnet: Die beliebte Malstation ist jedes Mal mit dabei. Inspiriert von einem Kunstwerk, gibt es ein weiteres kreatives Angebot mit besonderen Materialien oder Techniken. Hier im Atelier kann man sich vertiefen … jeder für sich oder mit Geschwistern, (Gross-)Eltern, Gotta, Götti oder Freunden. Oder von dort zum gemeinsamen Familien-Streifzug in die Ausstellung starten.

    Wer eine Pause braucht, kann sich in die Lese-Ecke zurückziehen, in Büchern schmökern oder sich an der Saft-Bar erfrischen.

    14–17 Uhr
    Museums-Atelier mit verschiedenen Aktivitäten

    14.30 und 15.30 Uhr
    Familien-Streifzug (15 Minuten)
    Zusammen ein Kunstwerk entdecken

    Kosten
    CHF 5.– pro Person, ohne Anmeldung

    Die Parkplätze im Städtle sind am Sonntag kostenfrei.

  • Take Away

    Rosso, Klee, Sonnier & mehr
    Werke aus der Hilti Art Foundation

    30 Minuten Kurzführung in der Mittagspause

    Hinaus aus dem Alltag und hinein in die Kunst: Das «Take Away» ist die etwas andere Mittagspause in Vaduz. In 30 Minuten erhalten Sie Einblick in eine aktuelle Ausstellung und erfahren Interessantes zu Künstlern und Werken. Jede dieser Kurzführungen widmet sich einem anderen Thema.

    Während der Schulferien und an Feiertagen (FL) keine Führung.

    Kosten:
    CHF 10.– (ermässigter Eintritt)

    Bestellen Sie zum Kunst-Take Away auch die kulinarische Version dazu: Das Café im Kunstmuseum bietet Sushi und Salate zum Mitnehmen nach der Führung. Vorbestellung unter +423 232 63 00.

  • Öffentliche Führung

    Rosso, Klee, Sonnier & mehr
    Werke aus der Hilti Art Foundation

    Öffentliche Führungen finden Sie in unserem Donnerstag-Abend-Programm, jeweils ab 18 Uhr. Jeden ersten Sonntag im Monat bietet «Eine Stunde» ausserdem Gelegenheit zur vertieften Auseinandersetzung mit kunsthistorischen Fragestellungen.

  • FEBRUAR 2019
  • Vernissage

    Nora Turato

  • MäRZ 2019
  • Einführung für Lehrpersonen

    Nora Turato

    in Kooperation mit dem Schulamt Liechtenstein
    für Lehrpersonen aus FL, A, CH

    Das Kunstmuseum lädt Lehrpersonen ein, die aktuellen Ausstellungen kennenzulernen und mit den Kunstwerken vertraut zu werden. Im Mittelpunkt steht die Begegnung mit den künstlerischen Arbeiten, ihren Impulsen, Aspekten und Bezügen zur Welt, die eine Vernetzung zwischen verschiedenen Wissensbereichen und unterschiedlichen Unterrichtsfächern ermöglichen.

    Im Dialog, verbunden mit praktischen Übungen, werden methodische Anregungen für einen selbständigen Museumsbesuch mit der eigenen Klasse vermittelt.

    Die Einführungen für Lehrerinnen und Lehrer finden jeweils in den ersten Wochen nach Ausstellungsbeginn statt. Sie ist für Lehrpersonen aller Schulstufen ausgelegt.

    Uhrzeit
    17 bis 19 Uhr

    Leitung
    Christina Jacoby und Sabina Studer

    Kosten
    Kostenlos für alle Lehrpersonen

    Anmeldung
    über das Schulnetz FL oder beim Kunstmuseum

     

    zur Online-Anmeldung
  • Einführung für Lehrpersonen

    Nora Turato

    in Kooperation mit der PH Vorarlberg
    für Lehrpersonen aus A

    Das Kunstmuseum lädt Lehrpersonen ein, die aktuellen Ausstellungen kennenzulernen und mit den Kunstwerken vertraut zu werden. Im Mittelpunkt steht die Begegnung mit den künstlerischen Arbeiten, ihren Impulsen, Aspekten und Bezügen zur Welt, die eine Vernetzung zwischen verschiedenen Wissensbereichen und unterschiedlichen Unterrichtsfächern ermöglichen.
     
    Im Dialog, verbunden mit praktischen Übungen, werden methodische Anregungen für einen selbständigen Museumsbesuch mit der eigenen Klasse vermittelt.
     
    Die Einführungen für Lehrerinnen und Lehrer finden jeweils in den ersten Wochen nach Ausstellungsbeginn statt. Sie sind für Lehrpersonen aller Schulstufen ausgelegt.
     

    Uhrzeit
    18 bis 20 Uhr

    Leitung
    Christina Jacoby und Sabina Studer

    Kosten
    Kostenlos für alle Lehrpersonen

    Anmeldung
    bei der PH Vorarlberg
     

  • MAI 2019
  • Einführung für Lehrpersonen

    Thomas Struth

    in Kooperation mit dem Schulamt Liechtenstein
    für Lehrpersonen aus FL, A, CH

    Das Kunstmuseum lädt Lehrpersonen ein, die aktuellen Ausstellungen kennenzulernen und mit den Kunstwerken vertraut zu werden. Im Mittelpunkt steht die Begegnung mit den künstlerischen Arbeiten, ihren Impulsen, Aspekten und Bezügen zur Welt, die eine Vernetzung zwischen verschiedenen Wissensbereichen und unterschiedlichen Unterrichtsfächern ermöglichen.

    Im Dialog, verbunden mit praktischen Übungen, werden methodische Anregungen für einen selbständigen Museumsbesuch mit der eigenen Klasse vermittelt.

    Die Einführungen für Lehrerinnen und Lehrer finden jeweils in den ersten Wochen nach Ausstellungsbeginn statt. Sie ist für Lehrpersonen aller Schulstufen ausgelegt.

    Uhrzeit
    17 bis 19 Uhr

    Leitung
    Christina Jacoby und Sabina Studer

    Kosten
    Kostenlos für alle Lehrpersonen

    Anmeldung
    über das Schulnetz FL oder beim Kunstmuseum

     

    zur Online-Anmeldung
  • Einführung für Lehrpersonen

    Thomas Struth

    in Kooperation mit der PH Vorarlberg
    für Lehrpersonen aus A

    Das Kunstmuseum lädt Lehrpersonen ein, die aktuellen Ausstellungen kennenzulernen und mit den Kunstwerken vertraut zu werden. Im Mittelpunkt steht die Begegnung mit den künstlerischen Arbeiten, ihren Impulsen, Aspekten und Bezügen zur Welt, die eine Vernetzung zwischen verschiedenen Wissensbereichen und unterschiedlichen Unterrichtsfächern ermöglichen.
     
    Im Dialog, verbunden mit praktischen Übungen, werden methodische Anregungen für einen selbständigen Museumsbesuch mit der eigenen Klasse vermittelt.
     
    Die Einführungen für Lehrerinnen und Lehrer finden jeweils in den ersten Wochen nach Ausstellungsbeginn statt. Sie sind für Lehrpersonen aller Schulstufen ausgelegt.
     

    Uhrzeit
    18 bis 20 Uhr

    Leitung
    Christina Jacoby und Sabina Studer

    Kosten
    Kostenlos für alle Lehrpersonen

    Anmeldung
    bei der PH Vorarlberg