Wechselausstellungen

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19. Februar – 16. Mai 2016   

TeleGen   

Kunst und Fernsehen

Die Ausstellung untersucht die Bedeutung des Fernsehens für die bildende Kunst und die Veränderung unserer visuellen Kultur von den 1960er-Jahren bis zur Gegenwart.  

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04. März – 01. Mai 2016   

Jens W. Beyrich   

Hypersymmetrics

Die künstlerischen Werke von Jens W. Beyrich entstehen aus einer Synergie:
Sammeln von Kunst und Antiken und Entwickeln von komplexen Gleichungssystemen. Mathematik als universelle Basis für Wissenschaft und Philosophie.  

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15. April – 01. Mai 2016   

Sonderprojekt im Auditorium   

Willkommen zu Hause. Eine Ausstellung zu Gewalt in Familie und Partnerschaft

Die Ausstellung Willkommen zu Hause setzt ein Zeichen gegen häusliche Gewalt und zeigt auf, dass Gewalt in der Familie und der Partnerschaft ein weit verbreitetes Problem ist.  

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03. Juni – 04. September 2016   

Charlotte Moth   

Charlotte Moth ist eine Entdeckerin des Besonderen im Bekannten. Das Kunstmuseum Liechtenstein stellt die junge britische Künstlerin mit einer umfassenden Einzelausstellung vor.  

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23. September 2016 – 15. Januar 2017   

Bertrand Lavier   

Intelligent und originell, visuell attraktiv und zugleich von einem sensiblen Witz durchzogen - so präsentiert sich das Werk des französischen Künstlers Bertrand Lavier.  

Präsentationen aus der Sammlung des Kunstmuseum Liechtenstein

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19. Februar – 16. Mai 2016   

Aus der Sammlung: Screen   

Zwischen TV und Internet

Begleitend zu TeleGen. Kunst und Fernsehen ist eine Auswahl von Werken aus der Sammlung des Kunstmuseums zu sehen, die den Bildschirm und seine Funktionen in den Mittelpunkt stellt.   

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04. März – 12. Juni 2016   

Aus der Sammlung: Arte povera   

Kunst und Leben einander näher anzubinden, die Distanz zwischen Werk und Betrachter zu verringern – dies war das einende Bestreben einer heterogenen künstlerischen Bewegung, die der Kunstkritiker Germano Celant 1967 unter den Begriff der Arte povera fasste.