• AUGUST 2020
  • Ferien-Atelier

    Bilder bauen

    für Kinder von 7 bis 12 Jahren, mit Anmeldung

    Nachmittags ins Museum! Zeit zum Betrachten, Entdecken und selber Tun!

    In den aktuellen Ausstellungen mit Kunstwerken von Steven Parrino, Lucio Fontana, Günther Uecker und Dadamaino schauen wir uns genau an, wie diese gemacht sind und was sie für uns bedeuten. Nach der Pause bauen wir im Atelier eigene Bilder mit Keilrahmen aus Holz und Stoff.

    Der gemeinsame Zvieri darf natürlich auch nicht fehlen!

    Infos für Erziehungsberechtigte


    Uhrzeit
    14–17 Uhr

    Kosten
    Diesen Sommer kostenfrei im Rahmen der Aktion «Freude schenken»

    Anmeldung
    Sekretariat 
    Tel +423 235 03 00 | buchungen@kunstmuseum.li

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  • Ferien-Atelier

    Bilder bauen

    für Kinder von 7 bis 12 Jahren, mit Anmeldung

    Nachmittags ins Museum! Zeit zum Betrachten, Entdecken und selber Tun!

    In den aktuellen Ausstellungen mit Kunstwerken von Steven Parrino, Lucio Fontana, Günther Uecker und Dadamaino schauen wir uns genau an, wie diese gemacht sind und was sie für uns bedeuten. Nach der Pause bauen wir im Atelier eigene Bilder mit Keilrahmen aus Holz und Stoff.

    Der gemeinsame Zvieri darf natürlich auch nicht fehlen!

    Infos für Erziehungsberechtigte


    Uhrzeit
    14–17 Uhr

    Kosten
    Diesen Sommer kostenfrei im Rahmen der Aktion «Freude schenken»

    Anmeldung
    Sekretariat 
    Tel +423 235 03 00 | buchungen@kunstmuseum.li

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  • Konzert

    Arty Friday

    In Kooperation mit dem poolbar-Festival, Feldkirch.

    Das poolbar-Festival findet auch in diesem Jahr statt – unter freiem Himmel, mit Abstand und guter Hygiene, regional und vielfältig. Der «Arty Friday» beglückt die Festivalbesucherinnen und -besucher in Feldkirch mit Musik der etwas anderen Art, wärmstens empfohlen vom Kunstmuseum Liechtenstein.

     

    18.30 Uhr
    Low Potion
    Anna Wildauer (Gesang/Percussion) und Chris Norz (Beats/Keys/Percussion) nehmen ihre Fans in andere Sphären mit. Die träumerischen Pop-Melodien und elektro-akustischen Klangexperimente laden buchstäblich zum Träumen, ja, Schlafwandeln ein. 2019 veröffentlichte das Duo sein Debütalbum Silk Blue. Die Qualität ihrer betont emotionalen und unkonventionellen Songs bewiesen Low Potion nicht zuletzt schon auf einer Bühne mit 5K HD.

    19.45 Uhr
    Manu Delago Ensemble
    Manu Delago ist einer der bekanntesten Hang-Perkussionisten der Welt. Zwischen urbanen Eindrücken, Folklore und Klassik kreiert er ein eigenes Klanguniversum.
    Auf seine virtuosen Fähigkeiten an dem im Jahr 2000 in der Schweiz erfundenen Instrument Hang vertrauten bereits KünstlerInnen wie Björk, Olafur Arnalds und Anoushka Shankar. Doch auch mit seinen Soloprojekten verzaubert der Grammy-nominierte Ausnahmemusiker Manu Delago Menschen auf der ganzen Welt – spätestens seit ihm die Performance "Mono Desire" via YouTube ein Millionenpublikum bescherte. Beim poolbar-Festival tritt der in Innsbruck geborene Mozarteum-Absolvent und studierte Jazz-Drummer mit vielköpfigem Ensemble auf. Im Zusammenspiel mit Streichern und Bläsern erweckt er dann auch die Stücke seines aktuellen Albums "Circadian" zum Leben.

     

    Tickets und mehr unter

  • Workshop

    Sonnendrucke

    Cyanotypie-Workshop mit Annett Höland, begleitet von Claudia Ospelt-Bosshard
    (Ausweichtermin)

    Die englische Botanikerin und Illustratorin Anna Atkins gilt nicht nur als erste Fotografin, sondern hat mit Photographs of British Algae: Cyanotype Impressions 1843 auch das erste Buch geschaffen, das fotografische Bilder enthielt. Da die detailgetreue, zeichnerische Darstellung von Algen sehr schwierig war, schuf sie mit Hilfe von lichtempfindlichem Papier und Tageslicht direkte Abbilder der Algen.

    Im Freien experimentieren wir mit diesem alten fotografischen Druckverfahren, der Cyanotypie (auch Blaudruck genannt), und erstellen Fotogramme in tiefblauer Farbe – ganz ohne Fotoapparat und Dunkelkammer.

    Annett Höland ist freischaffende Grafikdesignerin und Kuratorin. Im Rahmen eines Atelierstipendiums des Amtes für Kultur Liechtenstein tauchte sie 2017 erstmals ein in die faszinierende Welt der Cyanotypie. Seither hat sie unter dem Titel «Berliner Blau» mehrmals zum gemeinsamen Essen, Drucken und Teilen von Erfahrungen eingeladen.

    Der Workshop wird begleitet von Claudia Ospelt-Bosshard, diplomierte Gärtnerin, spezialisiert auf den Naturgartenbereich.

     

    Für Jung und Alt, ab 12 Jahren

    Der Workshop wurde vom 2. August auf den 9. August verschoben. Er wird bei jeder Witterung durchgeführt.

    Uhrzeit
    13.30–17 Uhr

    Kosten
    Unkostenbeitrag CHF 10.–

    Anmeldung
    Sekretariat
    Tel +423 235 03 00 | buchungen@kunstmuseum.li
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  • Gespräch

    Steven Parrino. Nihilism Is Love

    Gespräch mit Rolf Ricke, ehemaliger Galerist von Steven Parrino
    und Präsentation der Publikation zur Ausstellung

    Rolf Ricke ist einer der Pioniere, die ab Mitte der 1960er-Jahre die amerikanische Nachkriegskunst in Europa bekannt gemacht haben. Zunächst betrieb er eine Galerie in Kassel, bevor er 1968 die Galerie Rolf Ricke in Köln eröffnete, die eine herausragende Adresse für zeitgenössische Kunst darstellte. Alle drei Wochen fanden neue Ausstellungen statt, vielfach mit jungen amerikanischen Künstlerinnen und Künstlern, die man heute der Minimal Art, der Post-Minimal Art und der Process Art zurechnet. Ricke begleitete die KünstlerInnen über ihre gesamten Karrieren und organisierte die Produktionen der Arbeiten vor Ort. Diese Art einer Produzentengalerie war damals neu. Mit Steven Parrino stand er in engem Kontakt, realisierte mit ihm ab Ende der 1980er-Jahre mehrfach Ausstellungen und war massgeblich mitverantwortlich für dessen Präsenz im deutschsprachigen Raum.

    Ein ausführliches Interview mit Rolf Ricke ist in der neu erscheinenden Publikation zur Ausstellung abgedruckt. Diese erste Monografie zu Parrino überhaupt vereint 18 Beiträge von Kennerinnen und Kennern seines Werks und wird an diesem Abend vorgestellt.  

    In Kooperation mit der Liechtensteinischen Kunstgesellschaft.

     

    Um Anmeldung wird gebeten.

    Sekretariat
    Tel +423 235 03 00 | buchungen@kunstmuseum.li

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  • Staatsfeiertag

    Freier Eintritt am Staatsfeiertag

    Der Staatsfeiertag präsentiert sich 2020 in einer alternativen Form. Kleine Feste im Familien- und Freundeskreis anstatt Volksfest im Städtle und ein leuchtendes Liechtenstein am Abend anstelle eines Feuerwerks sind dieses Jahr zentrale Bestandteile der Feierlichkeiten.

    Das Kunstmuseum Liechtenstein mit Hilti Art Foundation, das Liechtensteinische Landesmuseum und das Liechtensteinische Postmuseum sowie der Kunstraum Engländerbau laden mit freiem Eintritt zum entspannten Besuch mit der Familie oder mit Freunden.

    Für den Museumsbesuch gelten die jeweils erarbeiteten Schutzkonzepte, welche unter anderem eine maximale Anzahl Besuchende sowie Massnahmen zur Abstandseinhaltung und Handhygiene beinhalten. Für diesen Tag bitten wir Sie ausserdem, in den Museumsräumlichkeiten eine Schutzmaske zu tragen – gerne können Sie Ihre eigene mitbringen, es werden aber auch Masken zur Verfügung gestellt.

    Das Kunstmuseum ist von 10 bis 17 Uhr geöffnet.

  • Öffentliche Führung

    Projektraum «Parlament der Pflanzen» und Backstage

    mit Annett Höland und Christiane Meyer-Stoll, mit Anmeldung
    In Kooperation mit dem Literaturhaus Liechtenstein.

  • Lesung

    Anna Ospelt
    Wurzelstudien

    Lesung und Buchpräsentation, moderiert von Roman Banzer
    im Literaturhaus Liechtenstein

    «Ein Text, der mit seiner wunderbar bildhaften, subtil ironischen Sprache die gemeinhin für Selbstverständlich gehaltenen Grössen Herkunft und Abstammung in eine lyrische Schwebe versetzt.» Antje Ravik Strubel


    Beim Elternhaus Anna Ospelts steht ein Baum, auf den früher der Verleger Henry Goverts geblickt hat, als Vorbesitzer des Hauses. Über den Baum stellt Anna Ospelt eine Verbindung zum Verleger her und sucht nach diesem ihrem Wahlverwandten. Dann erforscht sie in der stillgelegten Gerberei des Grossvaters familiäre Gerbungen und im botanischen Garten die Wurzeln der Pflanzen, um schliesslich ein Rhizom zu finden.
    Zwischen Natur- und Selbstbetrachtung, zwischen literarischer und botanischer Recherche sammelt Anna Ospelt alles, was ihr begegnet, was die Freundin erzählt und die Dentalassistentin, der Gärtner oder die Botanikprofessorin erklären, bis sie sich selbst in einen Efeu verwandelt.
    Spielerisch und anmutig führen die Wurzelstudien vor, wie der Mensch sich die Welt anverwandelt zu einer Identität, deren Glück nicht die Wurzeln sind, sondern ein schwebendes Verflochtensein mit dieser Welt.

     

    Informationen und Reservation:

  • Workshop

    Natur schreiben

    Schreibwerkstatt mit Anna Ospelt, begleitet von Marco Maierhofer

    Dinge erscheinen laut der Schriftstellerin Marion Poschmann bei gesteigerter Aufmerksamkeit nicht nur in neuem Licht, sie gewinnen an Geheimnis und werden zunehmend unbekannt. Wir begeben uns in diese gesteigerte Aufmerksamkeit und betrachten die Natur eingehend. Dabei schreiben wir auf, was wir sehen, riechen, hören und fühlen. Am Ende des Nachmittags werden wir bemerken, wie vielseitig unsere Wahrnehmung der gleichen Wiese, des gleichen Gemüsefelds, des gleichen Waldabschnitts ist.

    Hierfür braucht es nichts als einen Bleistift, ein Notizheft und die Lust, geduldig zu beobachten. Diverse Inputs führen durch den Nachmittag, der durch eine unterhaltsame Übung aus dem Kreativen Schreiben abgerundet wird.

    Anna Ospelt, 1987 in Vaduz geboren, ist Projektmitarbeiterin des Literaturhauses Liechtenstein und baut derzeit das Junge Literaturhaus auf. Im Februar erschien ihr zweites Buch Wurzelstudien im Limmat Verlag Zürich.

    Der Workshop wird begleitet von Marco Maierhofer, Leiter des Forstdiensts der Gemeinde Vaduz und Präsident des Vereins Holzkreislauf.

     

    Für Jung und Alt, ab 12 Jahren

    Uhrzeit
    13.30–17.30 Uhr

    Treffpunkt
    Forsthaus Bannholz (Letziweg 7, Vaduz)
    Die Schreibwerkstatt findet auch bei Regen mit guter Kleidung statt. Wir werden kürzer im Freien beobachten und dann im Trockenen weiterschreiben.
     
    Kosten

    Unkostenbeitrag CHF 10.–
    Inbegriffen sind eine Jause, der Museumseintritt sowie das «Forschungsequipment» in Form von Heft, Stift, Klemmblock und Lupe.
     
    Anmeldung
    Sekretariat
    Tel +423 235 03 00 | buchungen@kunstmuseum.li
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  • Vernissage

    Jochen Lempert

    im Atelier Amden

    Von Sonntag, 30. August 2020 (öffentliche Vernissage: 14–17 Uhr) bis 25. Oktober 2020 sind im Atelier Amden Arbeiten des deutschen Fotografen und Biologen Jochen Lempert zu sehen, der auch in der Ausstellung Parlament der Pflanzen mit neuen Arbeiten vertreten sein wird. In seinen Fotografien von Tieren und Pflanzen dokumentiert Jochen Lempert Natur und bringt optische Muster, Formen und Strukturen und selbst den Habitus von Tieren und Pflanzen in wechselweise Verbindung mit dem Menschen und der Entwicklung der Zivilisation. Chris Sharp spricht vom «Anthropocentric Dilemma», das Lempert in seinen Fotografien zum Ausdruck bringe. Er zeigt in seinen Aufnahmen, die auf Analogien und Abstraktionen beruhen, nicht nur, wie sich der Mensch an der Sprache der Natur orientiert, sondern thematisiert in seinen Bildern auch die gemeinsame, zu teilende Lebensgrundlage von Pflanzen, Tieren und Menschen.

    Atelier Amden ist eine Ausstellungsreihe von Roman Kurzmeyer.

  • SEPTEMBER 2020
  • Vernissage

    Parlament der Pflanzen

    Die KünstlerInnen dieser Ausstellung veranschaulichen Prinzipien der Natur, verleihen den Pflanzen auf verschiedenste Weise eine Stimme und zeugen vom aussergewöhnlichen Wesen der Pflanzen, mit denen unser eigenes Überleben zutiefst verbunden ist.

    Die Einsicht, dass der Mensch die Ökologie der Erde tiefgreifend verändert, wird von Naturwissenschaftlern im 21. Jh. mit dem Begriff des Anthropozän erfasst. Parlament der Pflanzen setzt an dieser Erkenntnis an, um eine neue Erzählweise über die komplexen Verflechtungen anzubieten, durch die alles mit allem verbunden ist.

    Die Künstlerinnen und Künstler der Ausstellung rütteln nicht nur am aristotelischen Denken, das die Pflanzenwelt in die Nähe der anorganischen Welt rückte, sondern auch an der anthropozentrischen Sicht. Die Ausstellung ist als ein offenes Gefüge angelegt. Aspekte wie Migration, Selbstorganisation, soziale Beziehungen, eine andere Wahrnehmung von Zeit spiegeln sich in den Werken ebenso wie Scham und Sexualität, Bewusstseinsveränderung und Verwandlung, Aufblühen und Vergehen, Pflanzenkraft und Stille, kosmisches Wissen oder etwa die Hinwendung der Pflanzen zum Licht.

     

    Ausstellungseröffnung
    11–17 Uhr

    Programmdetails werden noch bekannt gegeben.

  • Workshop

    Interview mit einer Orchidee

    Bild & Text-Workshop mit Anna Hilti
    In Kooperation mit der Kunstschule Liechtenstein.

    Seit Menschengedenken werden Pflanzen zeichnerisch dargestellt und beschrieben. Doch welchen Stellenwert nimmt die Sicht der Pflanze dabei ein? Zeichnerisch erkunden wir eine Pflanze der Umgebung. Mit verschiedenen Techniken und in schnellen Skizzen erfassen wir ihre Form, ihre Einzelteile und ihren Ausdruck. Gleichzeitig eignen wir uns in spielerischem Umgang mit Literatur Textfragmente an und nutzen diese für ein fiktives Gespräch mit der Pflanze. In kurzer Zeit erschaffen alle Teilnehmenden eine Bild-Text-Serie.

    Anna Hilti hat im März 2020 das Buch Die wesentliche Eigenart aber liegt in der Blüte (Spector Books, Leipzig) herausgegeben – eine künstlerisch-literarische Spurensuche nach einer in Liechtenstein ausgestorbenen Orchidee (Spinnen-Ragwurz).

    Für Jung und Alt, ab 14 Jahren

    Uhrzeit
    14–17 Uhr
     
    Kosten

    Unkostenbeitrag CHF 10.–
     
    Anmeldung
    Sekretariat
    Tel +423 235 03 00 | buchungen@kunstmuseum.li
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  • OKTOBER 2020
  • Workshop

    Interview mit einer Orchidee

    Bild & Text-Workshop mit Anna Hilti
    In Kooperation mit der Kunstschule Liechtenstein.

    Seit Menschengedenken werden Pflanzen zeichnerisch dargestellt und beschrieben. Doch welchen Stellenwert nimmt die Sicht der Pflanze dabei ein? Zeichnerisch erkunden wir eine Pflanze der Umgebung. Mit verschiedenen Techniken und in schnellen Skizzen erfassen wir ihre Form, ihre Einzelteile und ihren Ausdruck. Gleichzeitig eignen wir uns in spielerischem Umgang mit Literatur Textfragmente an und nutzen diese für ein fiktives Gespräch mit der Pflanze. In kurzer Zeit erschaffen alle Teilnehmenden eine Bild-Text-Serie.

    Anna Hilti hat im März 2020 das Buch Die wesentliche Eigenart aber liegt in der Blüte (Spector Books, Leipzig) herausgegeben – eine künstlerisch-literarische Spurensuche nach einer in Liechtenstein ausgestorbenen Orchidee (Spinnen-Ragwurz).

    Für Jung und Alt, ab 14 Jahren

    Uhrzeit
    14–17 Uhr
     
    Kosten

    Unkostenbeitrag CHF 10.–
     
    Anmeldung
    Sekretariat
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  • NOVEMBER 2020
  • Workshop

    Natur schreiben

    Schreibwerkstatt mit Anna Ospelt

    Dinge erscheinen laut der Schriftstellerin Marion Poschmann bei gesteigerter Aufmerksamkeit nicht nur in neuem Licht, sie gewinnen an Geheimnis und werden zunehmend unbekannt. Wir begeben uns in diese gesteigerte Aufmerksamkeit und betrachten die Natur eingehend. Dabei schreiben wir auf, was wir sehen, riechen, hören und fühlen. Am Ende des Nachmittags werden wir bemerken, wie vielseitig unsere Wahrnehmung der gleichen Wiese, des gleichen Gemüsefelds, des gleichen Waldabschnitts ist.

    Hierfür braucht es nichts als einen Bleistift, ein Notizheft und die Lust, geduldig zu beobachten. Diverse Inputs führen durch den Nachmittag, der durch eine unterhaltsame Übung aus dem Kreativen Schreiben abgerundet wird.

    Anna Ospelt, 1987 in Vaduz geboren, ist Projektmitarbeiterin des Literaturhauses Liechtenstein und baut derzeit das Junge Literaturhaus auf. Im Februar erschien ihr zweites Buch Wurzelstudien im Limmat Verlag Zürich.

     

    Für Jung und Alt, ab 12 Jahren

    Uhrzeit
    13.30–17.30 Uhr
    Die Schreibwerkstatt findet auch bei Regen mit guter Kleidung statt. Wir werden kürzer im Freien beobachten und dann im Trockenen weiterschreiben.
     
    Kosten

    Unkostenbeitrag CHF 10.–
    Inbegriffen sind eine Jause, der Museumseintritt sowie das «Forschungsequipment» in Form von Heft, Stift, Klemmblock und Lupe.
     
    Anmeldung
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