• NOVEMBER 2019
  • Take Away

    Liechtenstein.
    Von der Zukunft der Vergangenheit.
    Ein Dialog der Sammlungen

    30 Minuten Kurzführung in der Mittagspause

    Hinaus aus dem Alltag und hinein in die Kunst: Das Take Away ist die etwas andere Mittagspause in Vaduz. In 30 Minuten erhalten die Besucher Einblick in eine aktuelle Ausstellung und erfahren Interessantes zu Künstlern und Werken. Jede dieser Kurzführungen widmet sich einem anderen Thema.

    Kosten: ermässigter Eintrittspreis

    Im Dezember (während der Schulferien FL) keine Führung.

    Bestellen Sie zum Kunst-Take Away auch die kulinarische Version dazu: Das Café im Kunstmuseum bietet Sushi und Salate zum Mitnehmen nach der Führung. Vorbestellung unter +423 232 63 00.

     

  • Senioren gemeinsam aktiv

    Ins Bild setzen – Zeichnen im Kunstmuseum

    mit Beate Frommelt, mit Anmeldung

    Das Kunstmuseum Liechtenstein hat mit «Ins Bild setzen – Zeichnen im Kunstmuseum» erstmals ein Format für ältere Menschen (mit und ohne Einschränkungen) entwickelt.

    Die Teilnehmer lassen sich von den Kunstwerken inspirieren und werden selbst im Atelier des Kunstmuseums kreativ. Malend und zeichnend erkunden sie die Bilder der Ausstellung und finden in der Betrachtung und Auseinandersetzung eigene Wege zur Kunst.

    Uhrzeit
    14.00–16.30 Uhr inkl. Pause

    Kosten
    CHF 25.– inkl. Eintritt, Begleitpersonen frei
    mit Beate Frommelt, Künstlerin

    Max. 12 Personen (davon 6 Personen mit Einschränkungen).
    Vorkenntnisse sind nicht erforderlich!

    Die Veranstaltung findet im Rahmen von «Senioren gemeinsam aktiv» statt. Das Programm bietet vielseitige Aktivitäten für Körper und Geist. Es setzt sich aus Gruppen-Angeboten unterschiedlichster Liechtensteiner  Organisationen, darunter auch das Kunstmuseum Liechtenstein, zusammen.

    Das Programm wird koordiniert von Demenz Liechtenstein.

    Im Dezember (wegen Schulferien FL) keine Veranstaltung.

    Anmeldung
    Sekretariat
    Tel +423 235 03 00 | buchungen@kunstmuseum.li

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  • Yoga mit Picasso

    Qi-Gong mit Hanni Schierscher

    Eine Veranstaltung der Hilti Art Foundation.

    Qi Gong ist die traditionelle Gesundheitsvorsorge Chinas. Sie bezeichnet eine Fülle von Atem-, Meditations- und Bewegungsübungen. Diese Übungen sollen die Qi- oder Energieflüsse im Körper anregen und harmonisieren. Durch das Seminar begleitet Sie die Liechtensteiner Künstlerin Hanni Schierscher.

    «Yoga mit Picasso»
    Im Jahr 2019 gibt es in der Hilti Art Foundation Highlights der besonderen Art: von Yoga bis Chanting, von Qi-Gong bis zur Atemübung. Eine Erfahrung für Körper und Geist zwischen den Werken der grossen Meister.

    Um den Tag ausklingen zu lassen, servieren wir Ihnen im Anschluss köstliche Snacks und gesunde Erfrischungen. Und natürlich haben Sie die Möglichkeit, die Ausstellung zu besuchen.

    Uhrzeit
    18–19 Uhr

    Kosten
    CHF 25.– pro Person, inkl. Verpflegung

    Begrenzte Teilnehmerzahl, um Anmeldung wird gebeten.
    Sekretariat
    Tel +423 235 03 00 | buchungen@kunstmuseum.li

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  • DEZEMBER 2019
  • Konzert

    Konzert anlässlich «300 Jahre Fürstentum Liechtenstein»

    mit Anja Lechner (Cello) und Pablo Márquez (Gitarre)
    Eine Veranstaltung der Liechtensteinischen Kunstgesellschaft in Kooperation mit dem Kunstmuseum Liechtenstein.

    Anja Lechner und Pablo Márquez tragen Stücke im Duo und auch solo vor. Mit Kompositionen von Luys de Narváez (um 1500 – nach 1550), Tobias Hume (1569–1645) über Johann Sebastian Bach (1685–1750) und Franz Schubert (1797–1828) zu Radamés Gnattali (1906–1988), György Kurtág (* 1926) und Valentin Silvestrov (* 1937) wird ein musikalischer Bogen über sechs Jahrhunderte gespannt. Kernstück der Matinee sind die Kompositionen von Franz Schubert, die von Anja Lechner und Pablo Márquez neu transkribiert 2018 auf der CD Die Nacht erschienen (ECM 2555).
     

    Anja Lechner wurde bei Heinrich Schiff und János Starker ausgebildet. Sie spielt solo als auch solistisch mit Orchester und tritt in kammermusikalischen Projekten auf, bei denen sie oftmals alte und neue Musik gegenüberstellt. Konzertreisen und Festivalauftritte führen sie durch Europa, Asien und Amerika. Viele ihr gewidmete Werke von Komponisten wie Valentin Silvestrov, Tigran Mansurian, Tõnu Kõrvits, Zad Moultaka oder Dino Saluzzi hat die Cellistin uraufgeführt. Beim Label ECM sind bislang mehr als 20 Aufnahmen erschienen, unter anderem mit dem Tallinn Chamber Orchestra, der Amsterdam Sinfonietta, der Geigerin Patricia Kopatchinskaja, dem Rosamunde Quartett, mit Dino Saluzzi, dem Tarkovsky Quartet und dem Pianisten François Couturier. Sie lebt und unterrichtet in München.

    Die Klangkultur und stilistische Bandbreite des an der klassischen Gitarre ausgebildeten Argentiniers Pablo Márquez lassen seine Konzerte zu einem eindrücklichen Erlebnis werden. Er konzertiert regelmässig weltweit, zum Beispiel im Concertgebouw Amsterdam, dem Teatro Colón Buenos Aires oder der Philharmonie Paris. Márquez arbeitet mit einigen der grossen Komponisten unserer Zeit zusammen, darunter Luciano Berio, György Kurtág und Mauricio Kagel. Für seine Einspielungen erhielt er zahlreiche Auszeichnungen und Preise wie den Grand Prix du Disque, den italienischen Amadeus-Preis, den RTL Classique d'Or oder die Auszeichnung «Beste Einspielung Alter Musik». Seine Ausbildungsklasse an der Musik-Akademie Basel zählt zu den angesehensten weltweit.

  • Kunstauskunft

    Liechtenstein.
    Von der Zukunft der Vergangenheit.
    Ein Dialog der Sammlungen

    Informationen rund um die Kunst und spontane Kurzführungen

    Für Informationen rund um die Kunst und spontane Kurzführungen erwartet Sie das Kunstauskunfts-Team in der Ausstellung Liechtenstein. Von der Zukunft der Vergangenheit.

    Am ersten Sonntagnachmittag im Monat

    Sonntag, 6. Oktober 2019
    Sonntag, 3. November 2019
    Sonntag, 1. Dezember 2019
    Sonntag, 5. Januar 2020

    sowie anlässlich der Finissage der Ausstellung
    Sonntag, 26. Januar 2020

    jeweils 14–17 Uhr

    Meisterwerke des 15. bis 19. Jahrhunderts aus den Fürstlichen Sammlungen treten in Dialog mit Kunstwerken des 20. und 21. Jahrhunderts aus der Sammlung des Kunstmuseum Liechtenstein, der Sammlung der Hilti Art Foundation und der Sammlung Batliner. Ein Gespräch von Kunstwerken aus Vergangenheit und Gegenwart, das ein einmaliges, anregendes und inspirierendes Kunsterlebnis verspricht.

    Kommen Sie vorbei und geniessen Sie einen Sonntagnachmittag im Museum.

     

  • Gespräch

    Dialog über das Menschliche in Zeiten der Wende

    mit Christian Hörl, Stefan Sprenger, Matthias Brüstle und Christiane Meyer-Stoll
    In Kooperation mit der Stein Egerta und dem Ostschweizer Forum für Psychische Gesundheit.

    Wir fischen alle mit unterschiedlichen Netzen in der Wirklichkeit.
    Hans-Peter Dürr, Physiker und Essayist (1929–2014)

    Menschen haben Licht- und Schattenseiten. Beides macht sie wesentlich aus. Der jeweilige Kontext, in dem sich ein Mensch befindet, bringt die eine oder andere Seite zum Klingen. Die Auswirkungen zeigen sich in Familien, beruflichen Feldern und in der Gesellschaft über Jahre hinweg. Meist geschieht dies unterbewusst, individuell und kollektiv. Derzeit stehen den Menschen aber Resonanzräume zur Verfügung wie vermutlich noch nie in der Menschheitsgeschichte. Selbst in Gegenden, in denen die Gemeinschaft auf den ersten Blick noch einen sehr starken Einfluss zu haben scheint, machen sich Menschen auf den Weg und verändern über ihr Tun und Sein sich selbst und ihre Gemeinschaft. Auf der anderen Seite bleiben so manche Resonanzräume weiterhin vielen Menschen verschlossen, weil sie von der Geschwindigkeit, dem Lärm und den Möglichkeiten in unserer Welt beeinflusst werden. Das Leben entwickelt sich im Zusammenspiel zwischen dem ökologischen, dem sozialen und dem individuellen Körper.

    Mensch-Sein hat grundsätzlich etwas Brüchiges und Verletzliches. So kann sich faktisch niemand mehr den Auswirkungen des Klimawandels entziehen, so sehr er oder sie das auch möchte. In Kooperation mit anderen Menschen lassen sich schwierige Fragen besser ergründen. Mit all diesen Themen beschäftigt sich Christian Hörl in seinem Buch Unvollkommen vollkommen (2017).

    An diesem Abend bringt er seine Gedanken in Austausch mit dem Liechtensteiner Autor Stefan Sprenger, Matthias Brüstle vom Ostschweizer Forum für Psychische Gesundheit und Christiane Meyer-Stoll vom Kunstmuseum Liechtenstein. Alle Teilnehmenden werden anschliessend zum Austausch in einen Kreisdialog eingeladen. Dies ist eine Gesprächsform, mit der Menschen gemeinsam der Wahrheit näherkommen und Neues entdecken können.

    Christian Hörl, ehemaliger Unternehmensberater und Buchautor, war von 2006–2016 Projektleiter des Dialogprojekts im Jugend- und Bildungshaus Arbogast, Götzis, sowie Mitveranstalter der «Projekte der Hoffnung» in Vorarlberg.

  • Öffentliche Führung

    Liechtenstein
    Von der Zukunft der Vergangenheit
    Ein Dialog der Sammlungen

    mit Hans-Jörg Rheinberger, Naturwissenschaftler und Wissenschaftshistoriker, und Christiane
    Meyer-Stoll
    In Kooperation mit der Liechtensteinischen Kunstgesellschaft.

    Öffentliche Führungen finden Sie in unserem Donnerstag-Abend-Programm, jeweils ab 18 Uhr. Jeden ersten Sonntag im Monat bietet «Eine Stunde» ausserdem Gelegenheit zur vertieften Auseinandersetzung mit kunsthistorischen Fragestellungen.

    Dialogführungen
    Das Kunstmuseum Liechtenstein setzt auf das Prinzip des Dialogs, und das in mehrfacher Hinsicht. Die Präsentationsform ist dialogisch, indem Kunstwerke verschiedener Epochen, Gattungen und Stile miteinander in Beziehung gebracht werden. Zugleich entsteht Kunst dialogisch beim Betrachten: Künstlerinnen und Künstler thematisieren in ihren Arbeiten menschliche Befindlichkeiten, gesellschaftliche Situationen und Entwicklungen. Die Besucherinnen und Besucher nehmen die Werke wahr, setzen sich mit ihnen auseinander und verleihen ihnen vor dem Hintergrund ihrer persönlichen Erfahrungswelt Bedeutung. Und schliesslich meint Dialog auch das Gespräch, in welchem individuelle Eindrücke und Fragestellungen ausgetauscht und vielfältige Zugänge zur Kunst angeregt werden.

     

  • Film

    Die Abenteurer der modernen Kunst

    Folge 3 und 4 der 6-teiligen Serie:
    Weltmetropole Paris (1916–1920)
    Die Strassenkünstler von Montparnasse (1920–1930)
    von Amélie Herrault, Pauline Gaillard und Valérie Loiseleux, FR 2015, je 50'

    Weltmetropole Paris (1916–1920)
    Der dritte Teil der Animationsserie handelt von Solidarität, Liebe und dem Beginn des Surrealismus. In Montparnasse hungern die ausländischen Künstler, von denen viele vor antisemitischen Pogromen aus Osteuropa geflohen sind. Einige von ihnen, darunter auch Marc Chagall, leben in der Künstlersiedlung La Ruche. Der Alltag der ausländischen Maler in Paris während des Ersten Weltkriegs ist von Hunger geprägt. Im Gemeinschaftsatelier La Ruche halten sie sich gegenseitig über Wasser.

    Die Strassenkünstler von Montparnasse (1920–1930)
    Als Antwort auf die Absurdität des Krieges bahnt sich die dadaistische und surrealistische Revolution an. In Paris prägen André Breton und Louis Aragon die Szene.

    Dalí kommt voller Ehrgeiz und Tatendrang aus Spanien und dreht gemeinsam mit Luis Buñuel den Film Ein andalusischer Hund, bevor er an den Rand der surrealistischen Bewegung gerät. Als in Europa die faschistischen Kräfte immer stärker werden, nehmen auch unter den Surrealisten die politischen Gegensätze zu.

    Die Abenteurer der modernen Kunst
    Die sechsteilige Serie Die Abenteurer der modernen Kunst gibt mit einer fulminanten Mischung aus Archivmaterial und Animationen Einblick in das Pariser Künstlerleben zwischen 1900 und 1945. Lebendig und detailgetreu vermittelt das Autorinnentrio Amélie Herrault, Pauline Gaillard und Valérie Loiseleux atmosphärische Stimmungsbilder.

    Der Filmclub im Kunstmuseum zeigt alle sechs Folgen verteilt auf drei Abende.

    In Kooperation mit dem Filmclub im Takino.

  • Yoga mit Picasso

    Atemstunde mit Ute Blapp

    Eine Veranstaltung der Hilti Art Foundation.

    Die ausgebildete Atempädagogin Ute Blapp nimmt Sie mit auf eine spannende Reise. Während 45 Minuten treten Sie durch gezielte Atemübungen in einen inneren Dialog. Durch die gewonnene körperliche Bewusstheit kann Kunst neu erlebt werden – für mehr Lebensfreude und Gelassenheit.

    «Yoga mit Picasso»
    Im Jahr 2019 gibt es in der Hilti Art Foundation Highlights der besonderen Art: von Yoga bis Chanting, von Qi-Gong bis zur Atemübung. Eine Erfahrung für Körper und Geist zwischen den Werken der grossen Meister.

    Um den Tag ausklingen zu lassen, servieren wir Ihnen im Anschluss köstliche Snacks und gesunde Erfrischungen. Und natürlich haben Sie die Möglichkeit, die Ausstellung zu besuchen.

    Uhrzeit
    18–19 Uhr

    Kosten
    CHF 25.– pro Person, inkl. Verpflegung

    Begrenzte Teilnehmerzahl, um Anmeldung wird gebeten.
    Sekretariat
    Tel +423 235 03 00 | buchungen@kunstmuseum.li

    zur Online-Anmeldung
  • JANUAR 2020
  • Kunstauskunft

    Liechtenstein
    Von der Zukunft der Vergangenheit
    Ein Dialog der Sammlungen

    Informationen rund um die Kunst und spontane Kurzführungen

    Für Informationen rund um die Kunst und spontane Kurzführungen erwartet Sie das Kunstauskunfts-Team in der Ausstellung Liechtenstein. Von der Zukunft der Vergangenheit.

    Am ersten Sonntagnachmittag im Monat

    Sonntag, 6. Oktober 2019
    Sonntag, 3. November 2019
    Sonntag, 1. Dezember 2019
    Sonntag, 5. Januar 2020

    sowie anlässlich der Finissage der Ausstellung
    Sonntag, 26. Januar 2020

    jeweils 14–17 Uhr

    Meisterwerke des 15. bis 19. Jahrhunderts aus den Fürstlichen Sammlungen treten in Dialog mit Kunstwerken des 20. und 21. Jahrhunderts aus der Sammlung des Kunstmuseum Liechtenstein, der Sammlung der Hilti Art Foundation und der Sammlung Batliner. Ein Gespräch von Kunstwerken aus Vergangenheit und Gegenwart, das ein einmaliges, anregendes und inspirierendes Kunsterlebnis verspricht.

    Kommen Sie vorbei und geniessen Sie einen Sonntagnachmittag im Museum.

     

  • Öffentliche Führung

    Liechtenstein
    Von der Zukunft der Vergangenheit
    Ein Dialog der Sammlungen

    mit Uwe Wieczorek, Kurator der Hilti Art Foundation, und Christiane Meyer-Stoll

    Öffentliche Führungen finden Sie in unserem Donnerstag-Abend-Programm, jeweils ab 18 Uhr. Jeden ersten Sonntag im Monat bietet «Eine Stunde» ausserdem Gelegenheit zur vertieften Auseinandersetzung mit kunsthistorischen Fragestellungen.

    Dialogführungen
    Das Kunstmuseum Liechtenstein setzt auf das Prinzip des Dialogs, und das in mehrfacher Hinsicht. Die Präsentationsform ist dialogisch, indem Kunstwerke verschiedener Epochen, Gattungen und Stile miteinander in Beziehung gebracht werden. Zugleich entsteht Kunst dialogisch beim Betrachten: Künstlerinnen und Künstler thematisieren in ihren Arbeiten menschliche Befindlichkeiten, gesellschaftliche Situationen und Entwicklungen. Die Besucherinnen und Besucher nehmen die Werke wahr, setzen sich mit ihnen auseinander und verleihen ihnen vor dem Hintergrund ihrer persönlichen Erfahrungswelt Bedeutung. Und schliesslich meint Dialog auch das Gespräch, in welchem individuelle Eindrücke und Fragestellungen ausgetauscht und vielfältige Zugänge zur Kunst angeregt werden.

     

  • Film

    Die Abenteurer der modernen Kunst

    Folge 5 und 6 der 6-teiligen Serie:
    Libertad! (1930–1939)
    Mitternacht in Paris (1939–1945)
    von Amélie Herrault, Pauline Gaillard und Valérie Loiseleux, FR 2015, je 50'
    In Kooperation mit dem Filmclub im Takino.

    Libertad! (1930–1939)
    Europa ist zerrissen zwischen rechter Ideologie und Kommunismus. Der fünfte Teil der Serie thematisiert den aufkommenden Faschismus in den 1930er-Jahren und die Stellungnahmen der Künstler. Louis Aragon ist begeistert von Stalin und verrät die Surrealisten. Auch André Gide reist nach Moskau. Fotografen, Journalisten und Schriftsteller aus der ganzen Welt zieht es nach Spanien. George Orwell, Pablo Neruda und Ernest Hemingway engagieren sich gegen Franco. 1937 malt Picasso in Paris das Monumentalbild Guernica, eine Anklage gegen die Gewalt des Franco-Regimes und den Faschismus.

    Mitternacht in Paris (1939–1945)
    Der Zweite Weltkrieg bricht aus. Im Juni 1940 wird Frankreich besetzt, viele Künstler und Intellektuelle verlassen Europa. Wer bleibt, versucht sich irgendwie über Wasser zu halten und setzt seine künstlerische Arbeit fort, um ein Zeichen gegen die Besatzer zu setzen oder ganz einfach, um zu überleben. Einige kollaborieren, andere leisten Widerstand, viele arrangieren sich und manche bezahlen ihr Engagement mit dem Leben.

    Die Abenteurer der modernen Kunst
    Die sechsteilige Serie Die Abenteurer der modernen Kunst gibt mit einer fulminanten Mischung aus Archivmaterial und Animationen Einblick in das Pariser Künstlerleben zwischen 1900 und 1945. Lebendig und detailgetreu vermittelt das Autorinnentrio Amélie Herrault, Pauline Gaillard und Valérie Loiseleux atmosphärische Stimmungsbilder.

    Der Filmclub im Kunstmuseum zeigt alle sechs Folgen verteilt auf drei Abende.

  • Öffentliche Führung

    Liechtenstein
    Von der Zukunft der Vergangenheit
    Ein Dialog der Sammlungen

    mit Johann Kräftner, Direktor LIECHTENSTEIN. The Princely Collections, Vaduz–Vienna, und
    Christiane Meyer-Stoll
    In Kooperation mit der Liechtensteinischen Kunstgesellschaft.

    Öffentliche Führungen finden Sie in unserem Donnerstag-Abend-Programm, jeweils ab 18 Uhr. Jeden ersten Sonntag im Monat bietet «Eine Stunde» ausserdem Gelegenheit zur vertieften Auseinandersetzung mit kunsthistorischen Fragestellungen.

    Dialogführungen
    Das Kunstmuseum Liechtenstein setzt auf das Prinzip des Dialogs, und das in mehrfacher Hinsicht. Die Präsentationsform ist dialogisch, indem Kunstwerke verschiedener Epochen, Gattungen und Stile miteinander in Beziehung gebracht werden. Zugleich entsteht Kunst dialogisch beim Betrachten: Künstlerinnen und Künstler thematisieren in ihren Arbeiten menschliche Befindlichkeiten, gesellschaftliche Situationen und Entwicklungen. Die Besucherinnen und Besucher nehmen die Werke wahr, setzen sich mit ihnen auseinander und verleihen ihnen vor dem Hintergrund ihrer persönlichen Erfahrungswelt Bedeutung. Und schliesslich meint Dialog auch das Gespräch, in welchem individuelle Eindrücke und Fragestellungen ausgetauscht und vielfältige Zugänge zur Kunst angeregt werden.

     

  • Familien-Atelier

    Gemeinsam unterwegs in der Welt der Kunst

    Für Kinder ab 5 Jahren mit erwachsener Begleitperson

    Heute ist alles für Familien vorbereitet! Das Kunstmuseum heisst Klein und Gross mit unterschiedlichen Angeboten willkommen. Verschiedene Aktivitäten laden dazu ein, den Besuch im Museum nach eigenen Vorlieben zu gestalten.

    Das Museums-Atelier ist durchgehend geöffnet: Die beliebte Malstation ist jedes Mal mit dabei. Inspiriert von einem Kunstwerk, gibt es ein weiteres kreatives Angebot mit besonderen Materialien oder Techniken. Hier im Atelier kann man sich vertiefen … jeder für sich oder mit Geschwistern, (Gross-)Eltern, Gotta, Götti oder Freunden. Und auch von dort zum gemeinsamen Familien-Streifzug in die Ausstellung starten.

    Wer eine Pause braucht, kann sich in die Lese-Ecke zurückziehen, in Büchern schmökern oder sich an der Saft-Bar erfrischen.

     

    Programm

    14–17 Uhr Museums-Atelier

    14.30 und 15.30 Uhr Familien-Streifzug (15 Min.)
    Zusammen ein Kunstwerk entdecken

    Kosten: CHF 5.– pro Person, ohne Anmeldung

  • Kunstauskunft

    Liechtenstein
    Von der Zukunft der Vergangenheit
    Ein Dialog der Sammlungen

    Informationen rund um die Kunst und spontane Kurzführungen

    Für Informationen rund um die Kunst und spontane Kurzführungen erwartet Sie das Kunstauskunfts-Team in der Ausstellung Liechtenstein. Von der Zukunft der Vergangenheit.

    Am ersten Sonntagnachmittag im Monat

    Sonntag, 6. Oktober 2019
    Sonntag, 3. November 2019
    Sonntag, 1. Dezember 2019
    Sonntag, 5. Januar 2020

    sowie anlässlich der Finissage der Ausstellung
    Sonntag, 26. Januar 2020

    jeweils 14–17 Uhr

    Meisterwerke des 15. bis 19. Jahrhunderts aus den Fürstlichen Sammlungen treten in Dialog mit Kunstwerken des 20. und 21. Jahrhunderts aus der Sammlung des Kunstmuseum Liechtenstein, der Sammlung der Hilti Art Foundation und der Sammlung Batliner. Ein Gespräch von Kunstwerken aus Vergangenheit und Gegenwart, das ein einmaliges, anregendes und inspirierendes Kunsterlebnis verspricht.

    Kommen Sie vorbei und geniessen Sie einen Sonntagnachmittag im Museum.

     

  • Einführung für Lehrpersonen

    Epidermis – Conditio humana – Kosmos
    Werke aus der Hilti Art Foundation

    mit Doris Defranceschi und Sabina Studer, für Lehrpersonen aus FL, A, CH, mit Anmeldung
    In Kooperation mit dem Schulamt Liechtenstein.

    Das Kunstmuseum lädt Lehrpersonen ein, die aktuellen Ausstellungen kennenzulernen und mit den Kunstwerken vertraut zu werden. Im Mittelpunkt steht die Begegnung mit den künstlerischen Arbeiten, ihren Impulsen, Aspekten und Bezügen zur Welt, die eine Vernetzung zwischen verschiedenen Wissensbereichen und unterschiedlichen Unterrichtsfächern ermöglichen.

    Im Dialog, verbunden mit praktischen Übungen, werden methodische Anregungen für einen selbständigen Museumsbesuch mit der eigenen Klasse vermittelt.

    Die Einführungen für Lehrerinnen und Lehrer finden jeweils in den ersten Wochen nach Ausstellungsbeginn statt. Sie ist für Lehrpersonen aller Schulstufen ausgelegt.

    Uhrzeit
    17 bis 19 Uhr

    Leitung
    Doris Defranceschi und Sabina Studer

    Kosten
    Kostenlos für alle Lehrpersonen

    Anmeldung
    über das Schulnetz FL oder beim Kunstmuseum

    zur Online-Anmeldung
  • Take Away

    Epidermis – Conditio humana – Kosmos
    Werke aus der Hilti Art Foundation

    30 Minuten Kurzführung

    Hinaus aus dem Alltag und hinein in die Kunst: Das Take Away ist die etwas andere Mittagspause in Vaduz. In 30 Minuten erhalten die Besucher Einblick in eine aktuelle Ausstellung und erfahren Interessantes zu Künstlern und Werken. Jede dieser Kurzführungen widmet sich einem anderen Thema.

    Kosten: ermässigter Eintrittspreis

    Im Dezember (während der Schulferien FL) keine Führung.

    Bestellen Sie zum Kunst-Take Away auch die kulinarische Version dazu: Das Café im Kunstmuseum bietet Sushi und Salate zum Mitnehmen nach der Führung. Vorbestellung unter +423 232 63 00.

     

  • Yoga mit Picasso

    N.N.

    Eine Veranstaltung der Hilti Art Foundation.

    «Yoga mit Picasso»
    Im Jahr 2019 gibt es in der Hilti Art Foundation Highlights der besonderen Art: von Yoga bis Chanting, von Qi-Gong bis zur Atemübung. Eine Erfahrung für Körper und Geist zwischen den Werken der grossen Meister.

    Um den Tag ausklingen zu lassen, servieren wir Ihnen im Anschluss köstliche Snacks und gesunde Erfrischungen. Und natürlich haben Sie die Möglichkeit, die Ausstellung zu besuchen.

    Uhrzeit
    18–19 Uhr

    Kosten
    CHF 25.– pro Person, inkl. Verpflegung

    Begrenzte Teilnehmerzahl, um Anmeldung wird gebeten.
    Sekretariat
    Tel +423 235 03 00 | buchungen@kunstmuseum.li

    zur Online-Anmeldung
  • FEBRUAR 2020
  • Einführung für Lehrpersonen

    Epidermis – Conditio humana – Kosmos
    Werke aus der Hilti Art Foundation

    mit Doris Defranceschi und Sabina Studer, für Lehrpersonen aus Österreich, mit Anmeldung
    In Kooperation mit der PH Vorarlberg.

    Das Kunstmuseum lädt Lehrpersonen ein, die aktuellen Ausstellungen kennenzulernen und mit den Kunstwerken vertraut zu werden. Im Mittelpunkt steht die Begegnung mit den künstlerischen Arbeiten, ihren Impulsen, Aspekten und Bezügen zur Welt, die eine Vernetzung zwischen verschiedenen Wissensbereichen und unterschiedlichen Unterrichtsfächern ermöglichen.

    Im Dialog, verbunden mit praktischen Übungen, werden methodische Anregungen für einen selbständigen Museumsbesuch mit der eigenen Klasse vermittelt.

    Die Einführungen für Lehrerinnen und Lehrer finden jeweils in den ersten Wochen nach Ausstellungsbeginn statt. Sie sind für Lehrpersonen aller Schulstufen ausgelegt.

    Uhrzeit
    18 bis 20 Uhr

    Leitung
    Doris Defranceschi und Sabina Studer

    Kosten
    Kostenlos für alle Lehrpersonen

    Anmeldung
    bei der PH Vorarlberg