• AUGUST 2019
  • Film

    Rocco e i suoi fratelli

    von Luchino Visconti, IT 1960, 174', It/de
    In Kooperation mit dem Filmclub im Takino.

    «Nur auf den ersten Blick gehört Rocco e i suoi fratelli zum sozialkritischen Neorealismus von Viscontis Anfängen. Tatsächlich ist er ein Seitenstück zu Il gattopardo; nur dass Rocco im Mailand des 20. Jahrhunderts viel schneller zugrunde geht als der sizilianische Fürst in der bürgerlichen Revolution des 19. Jahrhunderts. Der Zuschauer erlebt oder besser: durchfiebert, was gleichzeitig kalt und traurig als Logik der Modernisierung entwickelt wird – dass es einen Emanzipationsgewinn durch Fortschritt nicht gibt, sondern im Gegenteil dem Individuum noch einmal ein bedeutendes Stück Selbstbestimmung auf dem freien Markt abgeschwindelt wird. Visconti braucht dafür keine Thesen; er hat alles in das Seelendrama zweier ungleich Scheiternder gelegt.»
    Jens Jessen, Die Zeit

  • Take Away

    Entrare nell’opera
    Prozesse und Aktionen in der Arte Povera

    30 Minuten Kurzführung in der Mittagspause

    Hinaus aus dem Alltag und hinein in die Kunst: Das Take Away ist die etwas andere Mittagspause in Vaduz. In 30 Minuten erhalten die Besucher Einblick in eine aktuelle Ausstellung und erfahren Interessantes zu Künstlern und Werken. Jede dieser Kurzführungen widmet sich einem anderen Thema.

    Kosten: ermässigter Eintrittspreis

    Bestellen Sie zum Kunst-Take Away auch die kulinarische Version dazu: Das Café im Kunstmuseum bietet Sushi und Salate zum Mitnehmen nach der Führung. Vorbestellung unter +423 232 63 00.

  • Senioren gemeinsam aktiv

    Ins Bild setzen – Zeichnen im Kunstmuseum

    mit Beate Frommelt, mit Anmeldung

    Das Kunstmuseum Liechtenstein hat mit «Ins Bild setzen – Zeichnen im Kunstmuseum» erstmals ein Format für ältere Menschen (mit und ohne Einschränkungen) entwickelt.

    Die Teilnehmer lassen sich von den Kunstwerken inspirieren und werden selbst im Atelier des Kunstmuseums kreativ. Malend und zeichnend erkunden sie die Bilder der Ausstellung und finden in der Betrachtung und Auseinandersetzung eigene Wege zur Kunst.

    Uhrzeit
    14.00–16.30 Uhr inkl. Pause

    Kosten
    CHF 25.– inkl. Eintritt, Begleitpersonen frei
    mit Beate Frommelt, Künstlerin

    Max. 12 Personen (davon 6 Personen mit Einschränkungen).
    Vorkenntnisse sind nicht erforderlich!

    Die Veranstaltung findet im Rahmen von «Senioren gemeinsam aktiv» statt. Das Programm bietet vielseitige Aktivitäten für Körper und Geist. Es setzt sich aus Gruppen-Angeboten unterschiedlichster Liechtensteiner  Organisationen, darunter auch das Kunstmuseum Liechtenstein, zusammen.

    Das Programm wird koordiniert von Demenz Liechtenstein.

    Im Juli (wegen Schulferien FL) keine Veranstaltung.

    Anmeldung
    Sekretariat
    Tel +423 235 03 00 | buchungen@kunstmuseum.li

    zur Online-Anmeldung
  • Öffentliche Führung

    Entrare nell’opera
    Prozesse und Aktionen in der Arte Povera

    Öffentliche Führungen finden Sie in unserem Donnerstag-Abend-Programm, jeweils ab 18 Uhr. Jeden ersten Sonntag im Monat bietet «Eine Stunde» ausserdem Gelegenheit zur vertieften Auseinandersetzung mit kunsthistorischen Fragestellungen.

  • Re-enactment

    Jannis Kounellis, Senza titolo (Da inventare sul posto), 1971

    mit Violinist und Ballerina

    Im Rahmen der Ausstellung Entrare nell'opera wird die 1972 erstmals in der Galerie L' Attico, Rom, ausgeführte Aktion Senza titolo (Da inventare sul posto) des Künstlers Jannis Kounellis in Form eines Re-enactments an mehreren Tagen präsentiert. Während das Bild über die gesamte Ausstellungsdauer zu sehen sein wird, findet die Aktion vor dem Gemälde mit einem Violinisten und einer Ballerina nur an einzelnen Terminen statt.

    Auf einer mit sichtbaren Pinselstrichen rosa-hautfarben bemalten, partiell weiss belassenen Leinwand sind mit Grafit Noten aus der «Tarantella» des Balletts Pulcinella (1919/20) von Igor Stravinsky angegeben. Das für das Ensemble Ballet Russes in Paris und Monte Carlo geschriebene Stück nach einem neapoletanischen Schwank aus dem 18. Jahrhundert orientiert sich an der Commedia dell'Arte und einer Partitur des barocken Komponisten Giovanni Battista Pergolesi.

    Kounellis liess das Fragment direkt vor dem Gemälde von einem Violinisten und einer Ballerina aufführen. So entkontextualisierte er das Fragment, verwendete aber zugleich Verfahren, die auch Stravinsky verfolgte: Adaption und Verfremdung.

    Weitere Termine
    So, 1. September 2019, 11 Uhr, 13 Uhr und 15 Uhr

  • SEPTEMBER 2019
  • Reiseziel Museum

    Tritt herein ins Werk!

    Eine Entdeckungsreise für die ganze Familie

    In der Sommerausstellung Entrare nell'opera. Prozesse und Aktionen in der Arte Povera tut sich was! Du erlebst künstlerische Prozesse und wirst Teil davon: in Mikrofone sprechen, ein Wort in eine Bleiplatte prägen, in einen mannshohen Würfel schlüpfen und vieles mehr. Im Atelier baust du dann mit deiner Familie deinen persönlichen Apparat der Verwandlung.

    10–17 Uhr
    Aktivitäten im Museums-Atelier

    11 Uhr, 13 Uhr und 15 Uhr
    Familienführung und Performance mit Geiger und Balletttänzerin (ca. 20 Min.)

    DIE KUGEL REIST MIT!
    Diesen Sommer gibt es an den drei Reiseziel-Sonntagen – 7. Juli, 4. August und 1. September 2019 – etwas Besonderes, das alle Museen in allen drei Ländern verbindet. Unter dem Motto «Die Kugel reist mit!» können Kinder gemeinsam mit ihren Familien die einen Meter grosse Kugel, auch genannt die Walking Sculpture, von Museum zu Museum rollen. Die Kugel besteht aus Zeitungen der Region – ganz nach der Bauanleitung des Künstlers Michelangelo Pistoletto.

    Wenn du sie siehst, begleite sie ein Stück auf ihrem Weg oder nimm sie mit ins nächste Museum – zu Fuss, mit Bus und Zug oder im Auto. Oder hat sie sogar auf einem Fahrradanhänger Platz? Euren Ideen sind keine Grenzen gesetzt.

    Die Geschichte der Kugel
    Erstmals spazierte die Walking Sculpture vor über 50 Jahren durch die Strassen Turins. Der italienische Künstler Michelangelo Pistoletto hatte diese Idee. Er rollte die Kunst aus dem Museum mitten ins Leben und in den Alltag. Seither wurde die Kugel durch Wien, Rom, Bukarest, Peking, London, Paris, New York, Dubai, Havanna, Santiago de Chile und viele Städte weltweit gerollt.

    Am 7. Juli 2019 um 11 Uhr geht's los! Die Walking Sculpture startet im Kunstmuseum Liechtenstein zu einer Reise voller Abenteuer!

    Wir freuen uns auf viele Fotos und kunterbunte Kugelgeschichten. Stelle sie auf Instagram unter #diekugelreistmit

    www.reiseziel-museum.com

  • Eine Stunde

    Künstlergespräch mit Michelangelo Pistoletto

    mit Nike Bätzner, Ko-Kuratorin der Ausstellung
    In Kooperation mit der Liechtensteinischen Kunstgesellschaft.

    Der italienische Maler, Aktions- und Multimediakünstler Michelangelo Pistoletto (* 1933) war in den 1960er-Jahren ein wichtiger Impulsgeber für die Arte Povera. In Verbindung mit der Entwicklung seines eigenen Werks sind für ihn die «collaborazione creativa», die kreative Zusammenarbeit mit ganz unterschiedlichen Akteuren, und das «Progetto Arte», das Nachdenken über die gesellschaftliche Rolle der Kunst, grundlegend. Als Ort der Diskussion solcher Themen gründete er 1996 im norditalienischen Biella eine «Università delle idee».

    Das Künstlergespräch mit Nike Bätzner setzt bei Pistolettos heutigen, weltweit verankerten Projekten an, welche künstlerische und gesellschaftliche Fragen miteinander verbinden, und blickt von da aus auf wesentliche Aspekte seines Schaffens seit den 1960er-Jahren. Eine Leitfrage dabei ist: Was wäre seine Vision für unser heutiges Zusammenleben?

    Die Ko-Kuratorin Nike Bätzner, die zur Arte Povera promovierte (veröffentlicht als: Arte Povera. Zwischen Erinnerung und Ereignis, Nürnberg 2000), ist seit 2008 Professorin für Kunstgeschichte an der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle. Sie veröffentlichte zu verschiedenen Aspekten der zeitgenössischen Kunst, u.a.: Assoziationsraum Wunderkammer. Zeitgenössische Künste zur Kunst- und Naturalienkammer der Franckeschen Stiftungen, Halle 2015; Die Aktualität des Barock (Hg.), Zürich/Berlin 2014; Blickmaschinen. Oder wie Bilder entstehen (Hg. mit Werner Nekes und Eva Schmidt, Kat. Siegen, Budapest, Sevilla), Köln 2008; Faites vos jeux! Kunst und Spiel seit Dada (Hg., Kat. Vaduz, Berlin, Siegen), Ostfildern Ruit 2005.


    «Eine Stunde»
    Jeweils am ersten Sonntag im Monat widmen wir uns eine Stunde lang grundlegenden Fragen der Kunstgeschichte und des Museumsbetriebes. Anhand von ausgewählten  Kunstwerken beleuchten wir kunsthistorische Aspekte, untersuchen Entwicklungen, tauchen in Themenstellungen ein und erkunden, was uns die Kunst für unsere persönliche Erfahrungswelt mitgeben kann. Ein Thema bildet den Schwerpunkt des jeweiligen Sonntags.
    Jeder Termin ist einzeln besuchbar.

    Im Juli und August (wegen Schulferien FL) keine Führung.

  • Re-enactment

    Jannis Kounellis, Senza titolo (Da inventare sul posto), 1971

    mit Violinist und Ballerina

    Im Rahmen der Ausstellung Entrare nell'opera wird die 1972 erstmals in der Galerie L' Attico, Rom, ausgeführte Aktion Senza titolo (Da inventare sul posto) des Künstlers Jannis Kounellis in Form eines Re-enactments an mehreren Tagen präsentiert. Während das Bild über die gesamte Ausstellungsdauer zu sehen sein wird, findet die Aktion vor dem Gemälde mit einem Violinisten und einer Ballerina nur an einzelnen Terminen statt.

    Auf einer mit sichtbaren Pinselstrichen rosa-hautfarben bemalten, partiell weiss belassenen Leinwand sind mit Grafit Noten aus der «Tarantella» des Balletts Pulcinella (1919/20) von Igor Stravinsky angegeben. Das für das Ensemble Ballet Russes in Paris und Monte Carlo geschriebene Stück nach einem neapoletanischen Schwank aus dem 18. Jahrhundert orientiert sich an der Commedia dell'Arte und einer Partitur des barocken Komponisten Giovanni Battista Pergolesi.

    Kounellis liess das Fragment direkt vor dem Gemälde von einem Violinisten und einer Ballerina aufführen. So entkontextualisierte er das Fragment, verwendete aber zugleich Verfahren, die auch Stravinsky verfolgte: Adaption und Verfremdung.

  • Re-enactment

    Jannis Kounellis, Senza titolo (Da inventare sul posto), 1971

    mit Violinist und Ballerina

    Im Rahmen der Ausstellung Entrare nell'opera wird die 1972 erstmals in der Galerie L' Attico, Rom, ausgeführte Aktion Senza titolo (Da inventare sul posto) des Künstlers Jannis Kounellis in Form eines Re-enactments an mehreren Tagen präsentiert. Während das Bild über die gesamte Ausstellungsdauer zu sehen sein wird, findet die Aktion vor dem Gemälde mit einem Violinisten und einer Ballerina nur an einzelnen Terminen statt.

    Auf einer mit sichtbaren Pinselstrichen rosa-hautfarben bemalten, partiell weiss belassenen Leinwand sind mit Grafit Noten aus der «Tarantella» des Balletts Pulcinella (1919/20) von Igor Stravinsky angegeben. Das für das Ensemble Ballet Russes in Paris und Monte Carlo geschriebene Stück nach einem neapoletanischen Schwank aus dem 18. Jahrhundert orientiert sich an der Commedia dell'Arte und einer Partitur des barocken Komponisten Giovanni Battista Pergolesi.

    Kounellis liess das Fragment direkt vor dem Gemälde von einem Violinisten und einer Ballerina aufführen. So entkontextualisierte er das Fragment, verwendete aber zugleich Verfahren, die auch Stravinsky verfolgte: Adaption und Verfremdung.

  • Re-enactment

    Jannis Kounellis, Senza titolo (Da inventare sul posto), 1971

    mit Violinist und Ballerina

    Im Rahmen der Ausstellung Entrare nell'opera wird die 1972 erstmals in der Galerie L' Attico, Rom, ausgeführte Aktion Senza titolo (Da inventare sul posto) des Künstlers Jannis Kounellis in Form eines Re-enactments an mehreren Tagen präsentiert. Während das Bild über die gesamte Ausstellungsdauer zu sehen sein wird, findet die Aktion vor dem Gemälde mit einem Violinisten und einer Ballerina nur an einzelnen Terminen statt.

    Auf einer mit sichtbaren Pinselstrichen rosa-hautfarben bemalten, partiell weiss belassenen Leinwand sind mit Grafit Noten aus der «Tarantella» des Balletts Pulcinella (1919/20) von Igor Stravinsky angegeben. Das für das Ensemble Ballet Russes in Paris und Monte Carlo geschriebene Stück nach einem neapoletanischen Schwank aus dem 18. Jahrhundert orientiert sich an der Commedia dell'Arte und einer Partitur des barocken Komponisten Giovanni Battista Pergolesi.

    Kounellis liess das Fragment direkt vor dem Gemälde von einem Violinisten und einer Ballerina aufführen. So entkontextualisierte er das Fragment, verwendete aber zugleich Verfahren, die auch Stravinsky verfolgte: Adaption und Verfremdung.

  • Sonderveranstaltung

    Digitaltag Vaduz 2019

    «Human Shift: der Mensch im Kontext von Big Data, Künstlicher Intelligenz und der Autonomisierung der Welt»
    Michael Mondria, Senior Director Ars Electronica Solutions Linz

    Die Digitalisierung ist keine Zukunftsmusik, keine zusätzliche Plattform, keine vorübergehende Phase. Vielmehr ist sie Realität. Experten sprechen von einem Epochenwandel vergleichbar mit der Industriellen Revolution, von der Veränderung der Welt in einer nie da gewesenen Geschwindigkeit und Gleichzeitigkeit, von einem Umbruch, der sich auf alle Bereiche unseres Lebens auswirkt. Wo bleibt die Natur bei all der Technik? Wo die Moral bei Algorithmen? Wo der Mensch bei künstlichen Intelligenzen? Oder gelingt es gerade der Artificial Intelligence demokratischer und gerechter zu sein, da sie etwa alle KünstlerInnen erfassen kann und nicht nur jene aus den persönlichen Netzwerken der KuratorInnen?

    Unter der Projektleitung des Kunstmuseums widmete sich das Fürstentum Liechtenstein an der diesjährigen Biennale Arte in Venedig der Digitalität und konnte nicht nur zentrale Persönlichkeiten dieses Diskurses für das Symposium «Art in Dataspace» gewinnen sondern vor allem ein internationales Fachpublikum erreichen. Das Kunstmuseum Liechtenstein nahm hierbei – wie bereits bei der Podiumsdiskussion am Digitaltag 2018 – die wichtige Rolle des Impulsgebers ein und schuf Raum für einen angeregten und aufgeklärten Austausch.

    Dies darf es erneut am Digitaltag tun, wenn Michael Mondria, Senior Director Ars Electronica Solutions Linz, Erkenntnisse aus Venedig aufgreift und weiterführt. Wir freuen uns daher, Sie zu seinem Vortrag einladen zu dürfen. Das Kunstmuseum Liechtenstein wird an diesem Abend zudem den Reader zum Symposium in Venedig vorstellen, auch präsentiert die Künstlervereinigung visarte.liechtenstein ihren für Venedig erstellten «Liechtenstein Pavillon».  Die Ars Electronica in Linz analysiert und kommentiert seit 1979 die digitale Revolution und ist weltweit eine führende Plattform für Kunst, Technologie und Gesellschaft. Wir freuen uns daher besonders über diese Kooperation.

    Der Programmblock "Smarte Kultur" findet auf Deutsch statt. Sie sind herzlich eingeladen, Ihre Fragen und Erfahrungen einzubringen. Im Anschluss laden wir zu anregenden Gesprächen bei Wein und Apéro Riche.

    Um Anmeldung bis 30. August 2019 unter mail@kunstmuseum.li wird gebeten.

    Michael Mondria

    Michael Mondria ist Senior Director von AE Solutions, einer neuen Division innerhalb der Ars Electronica (www.aec.at). AE Solutions entwickelt kreative, individuelle Lösungen interaktiver Produkte und Dienstleistungen für Ausstellungen, Brandlands, Messen, Events und im Bereich Stadtentwicklung.

    Er gründete und führte Memetics GmbH in Berlin, ein Softwareunternehmen im Feld der Medienkunst und kreative Technologien. Zuvor realisierte er als Director Business Development im Ars Electronica Futurelab (http://new.aec.at/futurelab/de). Internationale Kunst-Projekte, Kooperationsprojekte und Projekte mit der Industrie mit einem Schwerpunkt auf "cutting edge" Technologien. Davor arbeitete Mondria als Software Engineer und Manager im multinationalen Softwareunternehmen Fabasoft AG (www.fabasoft.com). Er startete seine Karriere nach dem Studium der Informatik an der Johannes-Kepler-Universität in Linz

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  • Öffentliche Führung

    Composition ’19
    Thomas Struth in der Hilti Art Foundation

    Öffentliche Führungen finden Sie in unserem Donnerstag-Abend-Programm, jeweils ab 18 Uhr. Jeden ersten Sonntag im Monat bietet «Eine Stunde» ausserdem Gelegenheit zur vertieften Auseinandersetzung mit kunsthistorischen Fragestellungen.

  • Film

    Ladri di biciclette

    von Vittorio de Sica, IT 1948, 90', It/de
    In Kooperation mit dem Filmclub im Takino.

    «Einem Arbeitslosen wird das Fahrrad gestohlen, das er für den neuen Job als Plakatankleber braucht. Vergeblich durchstreift er mit seinem kleinen Sohn Rom, um die Diebe zu stellen, und wird schliesslich selbst aus Not zum Fahrraddieb. Lebendige Erzählweise, Sensibilität, menschliche Wärme und eine soziale Aussage ohne Sentimentalität machen den mit Laien an Originalschauplätzen gedrehten Film zum Meisterwerk des italienischen Neorealismus, das das  internationale Kino der 50er-Jahre nachhaltig beeinflusste.»
    Lexikon des Internationalen Films

    «De Sica schuf nicht nur einen Klassiker des Neorealismus, sondern einen der schönsten Spielfilme der Welt, bewundert gleichermassen von Orson Welles und Akira Kurosawa, Satyajit Ray und Yilmaz Güney.»
    Harry Tomicek, Österreichisches Filmmuseum

  • Yoga mit Picasso

    Meditation mit Mindfulmind

    Eine Veranstaltungsreihe der Hilti Art Foundation.

    In der Meditation werden wir still und richten unsere Sinne nach innen. Wir treten in achtsamen Kontakt mit Geist, Körper und Emotionen. Eine Begegnung mit uns selber. SEIN anstatt TUN. Im Hier und Jetzt ankommen.
    Roland Dörig führt sie undogmatisch und lustvoll in die Welt der Meditation ein. Mit voller Präsenz und innerer Ruhe können sie danach die Kunst auf sich wirken lassen.

    «Yoga mit Picasso»

    Im Jahr 2019 gibt es in der Hilti Art Foundation Highlights der besonderen Art: von Yoga bis Chanting, von Qi-Gong bis zur Atemübung. Eine Erfahrung für Körper und Geist zwischen den Werken der grossen Meister.

    Um den Tag ausklingen zu lassen, servieren wir Ihnen im Anschluss köstliche Snacks und gesunde Erfrischungen. Und natürlich haben Sie die Möglichkeit, die Ausstellung zu besuchen.

    Uhrzeit
    18–19 Uhr

    Kosten
    CHF 25.– pro Person, inkl. Verpflegung

    Begrenzte Teilnehmerzahl, um Anmeldung wird gebeten.
    Sekretariat
    Tel +423 235 03 00 | buchungen@kunstmuseum.li

    Details zur ganzen Reihe «Yoga mit Picasso» finden Sie unter smallcountrygreatart.li.

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  • Vernissage

    Liechtenstein. Von der Zukunft der Vergangenheit
    Ein Dialog der Sammlungen

    Anlässlich des Jubiläums «300 Jahre Fürstentum Liechtenstein» lässt eine grosse Ausstellung Werke aus verschiedenen Sammlungen und mehreren Jahrhunderten miteinander in Dialog treten.

  • Take Away

    Liechtenstein. Von der Zukunft der Vergangenheit
    Ein Dialog der Sammlungen

    30 Minuten Kurzführung in der Mittagspause

    Hinaus aus dem Alltag und hinein in die Kunst: Das Take Away ist die etwas andere Mittagspause in Vaduz. In 30 Minuten erhalten die Besucher Einblick in eine aktuelle Ausstellung und erfahren Interessantes zu Künstlern und Werken. Jede dieser Kurzführungen widmet sich einem anderen Thema.

    Kosten: ermässigter Eintrittspreis

    Bestellen Sie zum Kunst-Take Away auch die kulinarische Version dazu: Das Café im Kunstmuseum bietet Sushi und Salate zum Mitnehmen nach der Führung. Vorbestellung unter +423 232 63 00.

  • Senioren gemeinsam aktiv

    Ins Bild setzen – Zeichnen im Kunstmuseum

    mit Beate Frommelt, mit Anmeldung

    Das Kunstmuseum Liechtenstein hat mit «Ins Bild setzen – Zeichnen im Kunstmuseum» erstmals ein Format für ältere Menschen (mit und ohne Einschränkungen) entwickelt.

    Die Teilnehmer lassen sich von den Kunstwerken inspirieren und werden selbst im Atelier des Kunstmuseums kreativ. Malend und zeichnend erkunden sie die Bilder der Ausstellung und finden in der Betrachtung und Auseinandersetzung eigene Wege zur Kunst.

    Uhrzeit
    13.30–16.15 Uhr inkl. Pause

    Kosten
    CHF 25.– inkl. Eintritt, Begleitpersonen frei
    mit Beate Frommelt, Künstlerin

    Max. 12 Personen (davon 6 Personen mit Einschränkungen).
    Vorkenntnisse sind nicht erforderlich!

    Die Veranstaltung findet im Rahmen von «Senioren gemeinsam aktiv» statt. Das Programm bietet vielseitige Aktivitäten für Körper und Geist. Es setzt sich aus Gruppen-Angeboten unterschiedlichster Liechtensteiner  Organisationen, darunter auch das Kunstmuseum Liechtenstein, zusammen.

    Das Programm wird koordiniert von Demenz Liechtenstein.

    Im Juli (wegen Schulferien FL) keine Veranstaltung.

    Anmeldung
    Sekretariat
    Tel +423 235 03 00 | buchungen@kunstmuseum.li

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  • Öffentliche Führung

    Liechtenstein. Von der Zukunft der Vergangenheit
    Ein Dialog der Sammlungen

    Öffentliche Führungen finden Sie in unserem Donnerstag-Abend-Programm, jeweils ab 18 Uhr. Jeden ersten Sonntag im Monat bietet «Eine Stunde» ausserdem Gelegenheit zur vertieften Auseinandersetzung mit kunsthistorischen Fragestellungen.

  • OKTOBER 2019
  • Ferien-Atelier

    Ferien-Atelier

    für Kinder von 6 bis 12 Jahren, mit Anmeldung

    Nachmittags ins Museum! Zeit zum Betrachten, Entdecken, selber Tun! Kinder erkunden die aktuelle Ausstellung, erobern spielerisch und aktiv das Museum. Anschliessend haben sie die Möglichkeit, im Atelier zu probieren, zu experimentieren und selber gestalterisch tätig zu sein.
     

    Leitung
    Doris Defranceschi und Sabina Studer

    Uhrzeit
    14–17 Uhr

    Kosten
    CHF 15.– pro Kind, inkl. Eintritt und Zvieri

    Anmeldung
    Sekretariat 
    Tel +423 235 03 00 | buchungen@kunstmuseum.li

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  • Ferien-Atelier

    Ferien-Atelier

    für Kinder von 6 bis 12 Jahren, mit Anmeldung

    Nachmittags ins Museum! Zeit zum Betrachten, Entdecken, selber Tun! Kinder erkunden die aktuelle Ausstellung, erobern spielerisch und aktiv das Museum. Anschliessend haben sie die Möglichkeit, im Atelier zu probieren, zu experimentieren und selber gestalterisch tätig zu sein.
     

    Leitung
    Doris Defranceschi und Sabina Studer

    Uhrzeit
    14–17 Uhr

    Kosten
    CHF 15.– pro Kind, inkl. Eintritt und Zvieri

    Anmeldung
    Sekretariat 
    Tel +423 235 03 00 | buchungen@kunstmuseum.li

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  • Einführung für Lehrpersonen

    Von der Zukunft der Vergangenheit

    in Kooperation mit der PH Vorarlberg
    für Lehrpersonen aus A

    Das Kunstmuseum lädt Lehrpersonen ein, die aktuellen Ausstellungen kennenzulernen und mit den Kunstwerken vertraut zu werden. Im Mittelpunkt steht die Begegnung mit den künstlerischen Arbeiten, ihren Impulsen, Aspekten und Bezügen zur Welt, die eine Vernetzung zwischen verschiedenen Wissensbereichen und unterschiedlichen Unterrichtsfächern ermöglichen.
     
    Im Dialog, verbunden mit praktischen Übungen, werden methodische Anregungen für einen selbständigen Museumsbesuch mit der eigenen Klasse vermittelt.
     
    Die Einführungen für Lehrerinnen und Lehrer finden jeweils in den ersten Wochen nach Ausstellungsbeginn statt. Sie sind für Lehrpersonen aller Schulstufen ausgelegt.
     

    Uhrzeit
    18 bis 20 Uhr

    Leitung
    Christina Jacoby und Sabina Studer

    Kosten
    Kostenlos für alle Lehrpersonen

    Anmeldung
    bei der PH Vorarlberg
     

  • Einführung für Lehrpersonen

    Von der Zukunft der Vergangenheit

    in Kooperation mit dem Schulamt Liechtenstein
    für Lehrpersonen aus FL, A, CH

    Das Kunstmuseum lädt Lehrpersonen ein, die aktuellen Ausstellungen kennenzulernen und mit den Kunstwerken vertraut zu werden. Im Mittelpunkt steht die Begegnung mit den künstlerischen Arbeiten, ihren Impulsen, Aspekten und Bezügen zur Welt, die eine Vernetzung zwischen verschiedenen Wissensbereichen und unterschiedlichen Unterrichtsfächern ermöglichen.

    Im Dialog, verbunden mit praktischen Übungen, werden methodische Anregungen für einen selbständigen Museumsbesuch mit der eigenen Klasse vermittelt.

    Die Einführungen für Lehrerinnen und Lehrer finden jeweils in den ersten Wochen nach Ausstellungsbeginn statt. Sie ist für Lehrpersonen aller Schulstufen ausgelegt.

    Uhrzeit
    17 bis 19 Uhr

    Leitung
    Christina Jacoby und Sabina Studer

    Kosten
    Kostenlos für alle Lehrpersonen

    Anmeldung
    über das Schulnetz FL oder beim Kunstmuseum

     

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  • NOVEMBER 2019
  • Familien-Atelier

    Gemeinsam unterwegs in der Welt der Kunst

    für Kinder ab 5 Jahren und ihre (Gross-) Eltern

    Heute ist alles für Familien vorbereitet! Das Kunstmuseum heisst Klein und Gross mit unter- schiedlichen Angeboten willkommen.

    Das Museums-Atelier ist durchgehend geöffnet: Die beliebte Malstation ist jedes Mal mit dabei. Inspiriert von einem Kunstwerk, gibt es ein weiteres kreatives Angebot mit besonderen Materialien oder Techniken. Hier im Atelier kann man sich vertiefen ... jeder für sich oder mit Geschwistern, (Gross-)Eltern, Gotta, Götti oder Freunden. Oder von dort zum gemein- samen Familien-Streifzug in die Ausstellung starten.

    Wer eine Pause braucht, kann sich in die Lese-Ecke zurückziehen, in Büchern schmökern oder sich an der Saft-Bar erfrischen.

     

    Museums-Atelier

    14–17 Uhr

     

    Familien-Streifzug (Kurzführung 315min)

    14.30 Uhr und 15.30 Uhr: gemeinsam ein kunstwerk entdecken

     

    Kosten

    CHF 5.– pro Person

    ohne Anmeldung

  • JANUAR 2020
  • Familien-Atelier

    Gemeinsam unterwegs in der Welt der Kunst

    für Kinder ab 5 Jahren und ihre (Gross-) Eltern

    Heute ist alles für Familien vorbereitet! Das Kunstmuseum heisst Klein und Gross mit unter- schiedlichen Angeboten willkommen.

    Das Museums-Atelier ist durchgehend geöffnet: Die beliebte Malstation ist jedes Mal mit dabei. Inspiriert von einem Kunstwerk, gibt es ein weiteres kreatives Angebot mit besonderen Materialien oder Techniken. Hier im Atelier kann man sich vertiefen ... jeder für sich oder mit Geschwistern, (Gross-)Eltern, Gotta, Götti oder Freunden. Oder von dort zum gemein- samen Familien-Streifzug in die Ausstellung starten.

    Wer eine Pause braucht, kann sich in die Lese-Ecke zurückziehen, in Büchern schmökern oder sich an der Saft-Bar erfrischen.

     

    Museums-Atelier

    14–17 Uhr

     

    Familien-Streifzug (Kurzführung 315min)

    14.30 Uhr und 15.30 Uhr: gemeinsam ein kunstwerk entdecken

     

    Kosten

    CHF 5.– pro Person

    ohne Anmeldung

  • Einführung für Lehrpersonen

    Immer wieder neu: Werke aus der Hilti Art Foundation

    in Kooperation mit dem Schulamt Liechtenstein
    für Lehrpersonen aus FL, A, CH

    Das Kunstmuseum lädt Lehrpersonen ein, die aktuellen Ausstellungen kennenzulernen und mit den Kunstwerken vertraut zu werden. Im Mittelpunkt steht die Begegnung mit den künstlerischen Arbeiten, ihren Impulsen, Aspekten und Bezügen zur Welt, die eine Vernetzung zwischen verschiedenen Wissensbereichen und unterschiedlichen Unterrichtsfächern ermöglichen.

    Im Dialog, verbunden mit praktischen Übungen, werden methodische Anregungen für einen selbständigen Museumsbesuch mit der eigenen Klasse vermittelt.

    Die Einführungen für Lehrerinnen und Lehrer finden jeweils in den ersten Wochen nach Ausstellungsbeginn statt. Sie ist für Lehrpersonen aller Schulstufen ausgelegt.

    Uhrzeit
    17 bis 19 Uhr

    Leitung
    Sabina Studer und Doris Defranceschi

    Kosten
    Kostenlos für alle Lehrpersonen

    Anmeldung
    über das Schulnetz FL oder beim Kunstmuseum

     

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  • FEBRUAR 2020
  • Einführung für Lehrpersonen

    Immer wieder neu: Werke aus der Hilti Art Foundation

    in Kooperation mit der PH Vorarlberg
    für Lehrpersonen aus A

    Das Kunstmuseum lädt Lehrpersonen ein, die aktuellen Ausstellungen kennenzulernen und mit den Kunstwerken vertraut zu werden. Im Mittelpunkt steht die Begegnung mit den künstlerischen Arbeiten, ihren Impulsen, Aspekten und Bezügen zur Welt, die eine Vernetzung zwischen verschiedenen Wissensbereichen und unterschiedlichen Unterrichtsfächern ermöglichen.
     
    Im Dialog, verbunden mit praktischen Übungen, werden methodische Anregungen für einen selbständigen Museumsbesuch mit der eigenen Klasse vermittelt.
     
    Die Einführungen für Lehrerinnen und Lehrer finden jeweils in den ersten Wochen nach Ausstellungsbeginn statt. Sie sind für Lehrpersonen aller Schulstufen ausgelegt.
     

    Uhrzeit
    18 bis 20 Uhr

    Leitung
    Sabina Studer und Doris Defranceschi

    Kosten
    Kostenlos für alle Lehrpersonen

    Anmeldung
    bei der PH Vorarlberg